Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Mein Mantra – Aufgabe aus Video 9 #3532
    Ursula Maria Hug
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    Mein Mantra lautet:
    „In Selbstliebe zum Wohle aller“

    als Antwort auf: Zu Video 3 und deren Aufgabe #3342
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Liebe Brissa – wenn Du meine Geschichte kennst – sie hat tatsächlich bei der Inkarnation angefangen (ist aber alles schon transformiert) dann ist das wirklich das i-Tüpfelchen, das es noch gebraucht hat – genau das hat noch gefehlt – um jetzt sagen zu dürfen – jetzt passt es!!! Für mich ist alleine schon das Wissen – warum etwas so gelaufen oder geschehen ist – heilend. Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag!

    als Antwort auf: Zu Video 3 und deren Aufgabe #3335
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Liebe Brissa – meine Mutter ist 1994 gestorben. Ich transformiere so, dass genau der Muttertag damals – so richtig schön ist!!! Und das Gefühl ist jedesmal, wenn ich die Transformation lese – wieder so schön und ich bin jedesmaL überglücklich! Dreimal füge ich noch was an und bearbeite ich die Transformation – jetz stimmt sie!

    als Antwort auf: Zu Video 3 und deren Aufgabe #3304
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Zu sagen ist noch, dass ich das Video 17 und 18 erst nachher angeschaut habe!
    Das Thema meine Mutter ist nun erledigt – es passt – das war es, was mir noch gefehlt hat, dass es nun stimmig ist für mich und mich nichts mehr triggert – was meine Mutter anbetrifft! Es ist wie eine zweite Abnabelung!

    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Antwort an Ursula Kasper

    Liebe Ursula – ich – auch eine Ursula gebe Dir Antwort auf Deine Frage und erzähle Dir meine Geschichte
    Ich lebe bis ins Jahr 1998 in Luzern – meine drei Kinder sind in der Zwischenzeit erwachsen und haben alle einen Beruf.
    Also entschliesse ich mich – in die Ostschweiz zu ziehen – um die Heimat meines Vaters und meiner Mutter noch besser kennen zu lernen (wenn ich ganz ehrlich bin – ein Mann spielt auch noch eine Rolle in dieser Geschichte).
    Der Kontakt zu meinen Kinder besteht in diesen Jahren – aber eben auf Distanz – auch wenn ich nur innerhalb der Schweiz weggezogen bin. Ich merke auch bald, dass keiner von alleine zu mir kommt. Ich muss mich bewegen! Ich mache mich beruflich Selbständig und bin ja nun in gewisser Weise bis zu meiner Pensionierung gebunden an die Ostschweiz. Ich fühle mich je länger je mehr alleine – meine Familie fehlt mir – der Mann kann mir diese nie und nimmer ersetzen!
    Im Januar 2015 habe ich plötzlich genug – sowas von genug – ich buche ein Kuby Seminar – weil ich es wissen will! Beschliesse den Mann zu verabschieden und nach Luzern zurück zu kehren. Im März 2015 kommt noch mein Enkel Tesfaye zu uns (aus Aethiopien). Jetzt hält mich nichts mehr – in freudiger Erwartung bereite ich meine Rückkehr nach Luzern vor.
    September Umzug – gleich anschliessend Seminar auf Lanzarote.
    Hier bin ich jetzt wieder seid 3 Jahren – glücklich – erfüllt – und zufrieden! Ich bin wieder zu Hause bei allem was mir lieb ist und alles ist bestens.
    Etwas fällt mir noch auf: du schreibst, dass du dich allein gelassen fühlst von diesem Leben! Etwas habe ich gelernt -ich muss soll oder darf mich bewegen!!! Ich will noch etwas erreichen – ich will noch nicht stillstehen! Die Leute kommen nicht von alleine – ich darf meinen Beitrag auch leisten, dass sie kommen!
    Darum habe ich jetzt angefangen – Flaschendeckel zu sammeln – Flaschendeckel gegen Kinderlähmung!!! Ich hatte in diesem Frühling das Bedürfnis noch einmal etwas „anzuteiggen“ wie man in der Schweiz sagt! Es ist eine wunderschöne Aufgabe und es bewegt sich etwas! Es macht unwahrscheinlich Spass – an einem Nachmittag Deckel abzuschrauben – es ist eine Tolle Sache – Abends müde und dreckig wie ein Schweinchen unter die Dusche zu stehen!
    Ich kann mich jeden Tag an etwas erfreuen – sei es eine schöne Blumen – eine wundervolle Begegnung – oder irgend etwas, das mich zum schmunzeln bringt!
    Liebe Ursula – es braucht Mut – einfach Mut – um loszulaufen – in der Liebe – dann gelingt es auch!
    Schreib mir, wenn du das Bedürfnis hast!
    Viel viel Lebensfreude sende ich Dir
    Ursula Hug

    als Antwort auf: Tabelle zum Eintragen für Übungsgespräche #2863
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Lieber Rouven
    Danke für Deine grosse Arbeit die Du erledigst! Und morgen schon wieder ein Modul! Und noch und dann noch …..
    Liebe Grüsse
    Ursula

    als Antwort auf: Zeitrahmen Online-Studium #2861
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Liebe Louise
    So wie ich das verstanden habe läuft die Anmeldung ab Juli und das 2. Semester beginnt voraussichtlich im November! Es ist auch so publiziert ganz unten im Internet. Du brauchst Dir also überhaupt keine Sorgen zu machen. Was allerdings den finanziellen Rahmen anbetrifft, der wird meines Wissens auch jetzt dann mit dem Anmeldefenster publiziert. Ich lasse es einfach auf mich zukommen. Eine Lösung wird es immer geben! Liebe Grüsse Ursula

    als Antwort auf: gegenseitige Begleitung #2792
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Hallo zusammen
    Ich suche auch noch eine Trainingspartnerin/Partner – wer mit mir arbeiten möchte meldet sich bitte unter der Mail-Adresse: Ursula.hug@bluewin.ch.
    Skype oder Whats-Ap bzw. Telefon kein Problem! Ich freue mich!

    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Guten Morgen Rita
    Siehst Du, Du hast schon einen grossen Vorteil gegenüber mir, denn ich war in einer ähnlichen Situation und mein Mann hat zu seiner Mutter gehalten. Mit dem Resultat: ich bin gegangen. Ich will hier nicht näher darauf eingehen, denn es ist Geschichte und nun – da die Mutter nicht mehr lebt, haben wir ein gutes Verhältnis.
    Was beinhaltet das Wort Pflichtgefühl? Ich fühle, welche Pflichten ich habe? Bin ich nicht in erster Linie mir selber verpflichtet? Dein Mann sagt es Dir doch so schön: lebe dein Leben – baue Dir ein Leben auf! Frage dich: was hindert mich daran, es zu tun?
    Meine Mutter hat einmal zu mir gesagt: der einfachere Weg (Geld) ist nicht immer der richtige. Aber ist der einfachere Weg auch der nachhaltigste? Oder hinterlässt er ein schlechtes Gewissen, weil man sich davon geschlichen hat?
    Es braucht doch viel mehr Mut, hin zu stehen und zu sagen: OK – das mache ich noch mit – aber für alles andere brauchen wir eine andere Lösung! Ich sehe da noch eine Parallele zu mir: „ich wollte es allen Recht machen“ ja ich hatte damals sogar den irren Glauben (das kam aus meiner Geschichte): „Liebe bekomme ich nur durch Leistung“ – dadurch habe ich sie mir erkauft! Heute weiss ich es besser!
    Du hast ja schon Lösungen bereit – also mach weiter so!
    Noch eine letzte Frage und ich stelle sie mir gleichzeitig auch noch mal: was musst du? Was muss ich? Was müssen wir? ………………….
    Liebe Grüsse
    Ursula

    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Liebe Rita
    Wenn ich Deine Mail reflektiere – so fällt mir auf, dass Du etwas loslassen oder loswerden willst, dass gar nicht Dir gehört. Verstehe ich es richtig, das Haus gehört Deinem Mann – er hat es übernommen – oder? Dies schon vor Deiner Zeit? Du hast es lediglich akzeptiert, dass es so ist. Ich glaube nicht, dass das Problem das Haus ist – sondern die Erwartungen der liebe Schwiegermamma die Ansprüche stellt. War es für Dich von vornherein klar, dass die Erwartungen seitens Deiner Schwiegermamma bestehen? Oder bist du erst nach der Heirat so nach und nach damit konfrontiert worden? Du sagst, dass es mit Geld schnell behoben wäre. Das ist aber meines Erachtens die einfachste Lösung und manchmal sind die schwierigeren Lösungen die nachhaltigsten, das durfte ich in meinem Leben schon sehr oft erfahren. Wie kann denn eine Lösung – ohne das Geld aussehen? Ueberlege einmal? Du schreibst nichts, wie Dein Mann dazu steht? Der ist hier überhaupt nicht existent! Was sagt er zu der ganzen Sache? Fühlst Du dich von ihm nicht unterstützt?

    Liebe liebe Grüsse
    Ursula

    als Antwort auf: Film Flache Erde #2089
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Ich habe mir den Film angesehen und darf sagen, dass er bei mir nicht wirklich ankommt – die Dozenten wirken unglaubwürdig – das ganze kommt eher unwahr bei mir an! An einem Punkt sage ich mir: ist mir doch egal ob die Erde ein Ball ist oder eine Scheibe – ich lebe doch sehr gut – und immer besser – so wie es ist und werde es auch weiterhin tun!!!

    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Liebe Ina
    Das finde ich das geniale am Heimstudio – ich kann handeln! Obwohl ich kein Mensch bin, der materielles hortet – habe ich während des 1. Modul 1.5 Tage Zeit genommen, um aufzuräumen.
    Ich bin erstaunt, dass ich bis jetzt Sachen für andere aufbewahre!! Von Tanten, Onkel, etc. die verstorben sind – alles in den Abfallsack!
    Der Ehering meines Vaters – mit dem ich nicht verheiratet war – sofort ins Altgold.
    Es war eine Befreiung. Silberbesteck, dass ich nie mehr gebrauche und meine Kinder sicher nicht wollen – weg – weg – weg!!
    Nur an der Gemütlichkeit meiner Wohnung mache ich nichts – die brauche ich – damit ich mich wohl fühle und auch damit ich dieses Studium „zu Hause“ überhaupt so durchziehen kann. Was wichtig ist, dass ich alles mit Freude loslasse und es auch verabschiede. Sätze wie danke, dass du da warst, aber nun brauche ich dich nicht mehr“.
    Zuletzt das Gipsbild von „Sepp“, dass beim Umzug einen argen Riss bekommen hat. Ich wollte es flicken, nein denke ich – es ist kaputt gegangen, obwohl ich es sorgfältig getragen habe. Flicken – das ist ein Zeichen, es geht beim Umzug kaputt. Ich hole das Bild aus dem Estrich, den Hammer aus der Schublade und will mich an die Arbeit machen. Jetzt merke ich, dass die Kälte der letzten Wochen (unser Estrich ist nicht isoliert und nicht geheizt) auch noch dazu beigetragen hat. Also jetzt erst recht! Der Hammer und ich haben ganze Arbeit geleistet! Es ist ein so tolles Gefühl – unbeschreiblich.
    So das war’s – liebe Grüsse Ursula

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