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  • als Antwort auf: Wieso konnte Hartmut Müller nicht umschreiben? #7520
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Janine,
    ich wollte niemanden anfeinden oder andere Anschauungsmodelle angreifen, falls sich dies auf meine Frage beziehen sollte. Ich selbst arbeite ausschließlich mit Methoden, die nicht mit dem Mainstream einher gehen.
    Ich denke jedoch, dass sicherlich keine Methode für alle Menschen Heilung bewirkt, aus welchem Grund auch immer. Und daher war ich auf der Suche nach konstruktives Feedback, ob es möglicherweise bestimmte Voraussetzungen oder unterstützende Ansätze gibt, die eine Umschreibung positiv beeinflussen.
    Gerade Kuby lädt uns ein nicht alles einfach zu übernehmen, sondern mitzudenken und manches auch kritisch zu hinterfragen. Das entspricht auch meinem Naturel
    Liebe Grüße
    Marlene

    als Antwort auf: Wieso konnte Hartmut Müller nicht umschreiben? #7491
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Das hatte ich auch erst gedacht, aber da die zwei sich persönlich kennen und Kuby gerade wegen seiner Methode mit Hartmut Kontakt aufgenommen hatte und den Film gemacht hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie sich über die Kuby-Methode nicht ausgetauscht haben sollen.

    als Antwort auf: Community – Is there anybody out there? #7486
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hi, liebe Claudia, danke für diese Anregung, aber bei mir ist leider keinen rote Button. Hast Du es schon mal ausprobiert und hat es funktionert? Kannst du mir ein screenshot reinstellen.
    ist ja schon recht eigenartig, dass Kommunikation so kompliziert ist bei Kuby 🙁

    als Antwort auf: Film Flache Erde #7483
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Ich denke, dass es Clemens sehr gut gelungen ist, den richtigen Beitrag zu bringen, um uns mit dem Thema „Wahrheit“ zu konfrontieren. Jede hatte somit bestimmt eine tolle Gelegenheit, zu erkennen, was es mit uns macht, wenn wir mit konträre Meinung bzw. mögliche Weltlügen konfrontiert werden.
    Zum Thema Fake-News bescherrte der Zufall am Folgeabend, dass ich über den Film „Shock and Awe“ kam: Um den Einmarsch in den Irak im Jahr 2003 rechtzufertigen, sammelt die Regierung um Präsident George W. Bush Beweise, die belegen, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzen würde, dereb Einsatz um jeden Preis verhindern werden müsse. Das Vorhaben, Saddam Hussein so zu entmächtigen ist in vollem Gange – und der Großteil der Presse berichtet, wie ihnen vom Weißen Haus berichtet wurde. Lediglich Jonathan Landay (Woody Harrelson) und Warren Stroebel (James Marsden) haben Zweifel, graben tiefer und nutzen schließlich anonyme Regierungsquellen – und finden heraus, dass das Vorhaben des Präsidenten auf Lügen und falschen Informationen baut. Sie enthüllen eine schreckliche Wahrheit, die außer ihnen aber kaum jemand wahrhaben will.
    Am Ende des Films wurden Zahlen und Fakten aufgelistet:
    17 Jahren Truppen kämpfen immer noch. Jetzt in einer destabilisierten Region gegen den IS
    2 Billionen US-Dollar Kosten bisher
    Über 36.000 getötete oder verletzte amerikanischer Soldaten und Soldatinnen.
    1 Million Iraker, die aufgrund der Invasion getötet oder verletzt worden
    0 (in Zahlen Null) gefundene Massenvernichtungswaffen.
    Die „New Xork Times“ musste sich bei ihren Lesern letztendlich entschuldigen und die Welt durfte erkennen, dass alles, was Jonathan Landay, Warren Strobel, Joe Gallaway und John Wolcott in den 18 Monate vor der Irak-Invasion geschrieben hatten, wollkommen der Wahrheit entsprach.

    Daher halte ich es persönlich auch so, dass ich seit mehreren Jahre keine Nachrichten schaue, höre oder lese. Ich kann nicht wissen, ob es wahr ist, es hat kein Impact auf mein Leben, ich lebe immer noch und ich habe seitdem so gut wie keine Angst mehr. Für mich drei gute Gründe, um es auch die nächsten Jahre so zu handhaben.

    Ich habe seit 15 Jahre keinen einzigen Arzt aufgesucht auch keine VOR-SORGE Untersuchungen durchführen lassen. Es fühlt sich für mich nicht schlüssig an, dass die Schulmedizin ihre Vorgehensweise auf rein Körperebene betrachtet ohne die Wechselwirkung von Geist und Seele (wie in den Vortrag von Dr. Hartmut Müller dargestellt) mit der Materie (Organe etc.) bzgl. der Schwingung der 8 Billionen Zellen berücksichtigt.
    Darüber hinaus bleibt selten Raum für die Erkenntnis, was ist die URSACHE für die Krankheit?

    Ich möchte ausdrücklich betonen, dass dies nur meine Meinung ist, ich habe keine Beweise oder Überprüfungen aufzuführen, die meine Meinung be-weisen. Brauche ich auch nicht mehr, spätestens jetzt nach Modul II.

    als Antwort auf: Wieso konnte Hartmut Müller nicht umschreiben? #7477
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo Maria,
    ich meinte nicht so sehr das Gerichtsverfahren als solcher, sondern das Ende. WEnn ich Kuby richtig verstanden habe, will Hartmut Müller sich zurück ziehen und es wirkt zumindest so, als ob die „Mächtigen“ gewonnen haben. Die Welt ist in einer Schieflage, weil es keine Gerechtigkeit vor Gericht gibt (siehe VW Skandal). Letzt endlich kann man dann alles mit dem Argument „aus schlechten Erfahrungen können wir lernen (dazu sind sie da), es wirkt das Prinzip des Ying und Yang, und nicht zuletzt: der Mensch hat einen freien Willen als Geschenk des Universums – alle Menschen“. Ich hatte den Eindruck, dass jedes Ereignis umgeschrieben werden kann und die Info dann auf die Welle gesetzt wird. Das dachte ich wäre die bahnbrechende Erkenntnis der Global Scaling Projektes. Vielleicht habe ich es nicht ganz richtig verstanden. Danke auf jeden Fall für deinen Input.
    Ein schönes Wochenende.
    LG
    Marlene

    als Antwort auf: Global Scaling #7453
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Mir geht es wie manche oben es schon beschrieben habe, ich verstehe zwar nicht viel von Mathematik, aber es war ein Grundgefühl die ganze Zeit präsent. Ein Gefühl, dass das was meine Billionen Zellen jetzt wahrnehmen in Harmonie mit schwinkt, also muss es stimmen. Dies ist Intuition, jetzt fange ich an, vieles besser zu verstehen. Oft nennen wir es Bauchgefühl, aber vielleicht ist es genau diese Schwingung, wenn etwas gut ist, wahr ist, in Harmonie zum Wohle aller auf unsere Zellen trifft, dann spüren wir diese Harmonie, dann sind wir im Ein – klang! Wir schwingen in Harmonie. Wie sagt Müller: Eigenschwingung der Materie auf energetisch niedrigsten Level und das ist Harmonie und stressfrei :-).
    Ich werde mir sicherlich mehrfach diesen Film anschauen.
    Ich bin leider jedoch auch zutiefst traurig, dass ihm so etwas wiederfahren ist. Wie die Hexen früher verbrannt worden, so wird er gerichtet! Das ist furchtbar. Vielleicht können wir ja alle zusammen an seine Umschreibung mitwirken, so dass wir mit eine gemeinsame Umschreibung evtl. die Harmonie wieder herstellen können.
    Alles Liebe
    Marlene Rapolder

    als Antwort auf: Community – Is there anybody out there? #7450
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Liebe Maria, ja es gibt im 2. Modul ein neues Forum. Schade, alles andere ist dann nicht mehr sichtbar was wir hier im 1. Modul unter einander ausgetauscht haben. Nicht wirklich sehr fortschrittlich.
    Ich würde mir auch wünschen, dass wir selbständig entscheiden dürften, wann wir die nächsten Module lesen und bearbeiten dürfen. Manchmal haben wir in einem Zeitfenster von zwei Wochen mehr Zeit und manchmal weniger. Wir durften ja auch die 1300€ auf einmal überweisen und nicht in Einzelhäppchen. Naja, wir sind ja alle nur Menschen und irgendwie glauben wir anscheinend immer zu wissen, was das Beste für alle ist.
    Wünsche uns allen einen guten Auftakt ins 2. Modul und eine angeregte Austausch unter ein ander.
    Alles Liebe
    Marlene

    als Antwort auf: Community – Is there anybody out there? #7449
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Claudia,
    danke dir vom Herzen, dass Du dieses Erlebnis mit uns allen teilst. Das sind die Momente im Leben, die wir nie vergessen werden und ich bin absolut überzeugt, sie sind so wahr wie alles andere, was wir wahr-nehmen.
    Vor einiger Zeit kontaktierte mich ein ehemaliger Kollege (damals war ich noch im Arbeitsmarkt, im Dentalmarkt tätig). Er ist ein Griecher, der hier geboren ist. Seine Eltern sind vor einigen Jahren wieder nach Griechenland gezogen. Er hatte von meinem Lebenswandel erfahren und wollte sich selbst ein Bild machen von dieser merkwürdigen Veränderungen.Ich war zuvor seine Vorgesetzte gewesen und eher bekannt als die kopfgesteuerter harte Cookie und das passte für ihn so gar nicht zusammen. Er erzählte mir, dass seine Mutter gestern abend ins Krankenhaus gekommen sei und es gar nicht gut um sie aussah, die Ärzte sind sich nicht sicher, ob sie die Nacht überlebt. Er hatte für morgen früh einen Flug gebucht. Er hat sich wohl nicht getraut zu fragen, ob ich etwas für sie tun könnte, da er nicht wüsste was ich für seine Mutter, die ich selbst nicht kenne, wohl tun könnte.
    Ich sagte, dass ich ihm viel Liebe und Kraft schicke und bei ihm und seine Familie in Gedanken sein würde.
    Nachdem wir aufgelegt hatten, dachte ich darüber nach, was ich für sie oder ihm tatsächlich tun könnte. Bis dahin wurden Martin (mein Mann) eher kontaktiert, wenn jemand verstorben war oder wenn jemand mit sich und seiner momentanen Situation nicht klar kommt.
    Abends vor dem schlafen gehen, machte ich eine Meditation und wollte mich einfach leiten lassen, so ähnlich wie du es beschrieben hast, eine Bilderreise.
    Ich stellte mir vor, dass ich die Mutter im Krankenhaus aufsuchte. Ich fragte sie, ob sie eine Reise mit mir machen wollte. Sie willigte ein. Sie nahm mich zurück in der Zeit, wo ihr Sohn Nico klein war. An der Küste spielte er mit seine Schwester und sie genoss die Zeit mit ihrem Mann. Nach einer kurzer Weile fragte ich sie, ob sie mit mir nach drüben kommen wollte. Ich sagte ihr, dass ich meinen Vater, Schwester und Nichte besuchen wollte und sie könnte mit ihre Lieben im Jenseits Kontakt aufnehmen. Sie willigte ein. Ich bat sie darum, sich an der Pforte wieder zurück zukommen, wenn sie mit mir zurück auf die Erde gehen will und ansonsten würde ich dann wieder alleine zurück gehen. Sie nickte. Ich ging meinen Weg und sie ihren. Dann trafen wir uns wieder und sie meinte „ich komme mit, ich habe noch etwas zu erledigen“. Sie erzählte mir, dass sie ihre Eltern und ihre Schwester getroffen hätte und das hat ihr so gut getan. Ich begleitete sie wieder zurück ins Krankenhaus. Gab ihr, den Raum, das Personal, ihre Familie und alle dort kraftvolle, heilende Energie und beendete die Meditation. Ich sass noch eine Weile in meinem Stuhl und genoss diese Energie. Es wirkte so wahr und so gut tuend.
    Ich schickte Nico eine WhatsApp und teilte ihm mit, dass ich der Ansicht bin, dass seine Mutter wieder gesund wird und bald das Krankenhaus verlassen kann. Ein paar Stunden später schrieb er, dass seine Mutter in der Nacht tod war und reanimiert wurde. Seine Schwester wäre ins Krankenhaus gekommen und in den frühen Stunden hätte die Mutter die Augen aufgemacht und sagte „ ich war drüben, habe meine Eltern und meine Schwester gesehen, aber ich habe noch was zu erledigen, ich bleibe!“. Seine Schwester hatte gedacht, dass die Mutter Haluzinationen gehabt hatte und hatte Nico erst davon erzählt, als er ihr meine WhatsApp gezeigt hatte. Als er mir dies schrieb waren wir verständlicherweise alle sehr aufgeregt. Er bat mich darum nochmal zu meditieren und weitere Infos zu erhalten, wann kommt sie aus dem Krankenhaus raus (er wollte gegebenenfalls die Rückreise antreten) und was hat sie zu erledigen? Berechtigte Fragen. In einer weiteren Meditation erhielt ich auch hierzu Infos, die dann auch so eintrafen. Sie werde am kommenden Freitag entlassen werden und wollte ihr Verhältnis zu ihren Kindern und Ehemann in Versöhnung bringen. Sie werde in einigen Monaten dann ihre Reise zu ihren Eltern antreten.
    Sie kam Freitag tatsächlich aus dem Krankenhaus heraus. Nico konnte sich mit seine Mutter versöhnen. Sie lud mein Mann und mich nach Griechenland ein und wir lernten sie März 2018 kennen. Es war eine sofortige Verbindung zu ihr dar. Die Ehefrau von Nico, die ich auch schon viele Jahre kenne, hatte eine außergewöhnliche Veränderung bei ihrer Schwiegermutter festgestellt. Vor dem Krankenhausaufenthalt hatte sie oft abwärtende Bemerkungen gemacht, sie war verhermt und verbittert. Jetzt war sie wie ein Lamm.
    Ein paar Monate später rief mich Nico erneut an, seine Mutter wäre wieder ins Krankenhaus gekommen. Er spürte nun auch, dass sie gehen würde und er war so weit, er konnte sie gehen lassen. Er bat darum, ob ich eine neue Meditation aufsprechen könnte, so dass er dies mit seinem Vater, seine Schwester am Sterbebett laufen lassen konnte, seine Mutter war in eine Art Koma und war noch selten beim Bewusstsein. Das tat ich auch, es war eine sehr schöne Meditation (ich bin sicher, ich werde geleitet und bin lediglich das Sprachrohr) bei der sich alle Anwesenden an die wunderschönen Zeiten, die gemeinsam erlebt worden wieder in Erinnerung rufen und alle die Mutter in Gedanken sich bedanken und ihr ausdrücklich sie „loslassen“ können. Sie solle nun nur an sich denken, sich freuen, wenn ihre Eltern, Schwester oder wer auch immer vorbei kommt, um sie abzuholen, mit offene Armen sich hingeben darf. Alle wunschten ihr vom Herzen eine Gute Reise.
    Ich schickte ihm die Meditation via einem Link und zwei Tage später teilte er mir mit, dass sie nun friedlich eingeschlafen wäre. Sie alle hätten um ihr Bett gesessen, die Meditation gehört und konnten sie wirklich loslassen. Sie wurde nach Hause gebracht und zwei oder drei Tage in einem Sarg im Wohnzimmer aufbewahrt, das Haus war voll mit Menschen, die gekommen waren, um Lebewohl zu sagen. Nico war der Ansicht, dass dieser Vorbereitung für ihn sehr wertvoll gewesen sei, er war zwar traurig, aber nicht ohnmächtig. Er sagte zu mir, dass er viele Jahre Angst hatte vor diesem Tag, doch es war alles gut.
    Wir alle könnten den Schmerzprozess enorm abkürzen, wenn wir den Tod als etwas wunderschönes annehmen könnten und somit den Heilungsprozess direkt walten lassen.
    Ich bin sicher, dass dieses Seminar und unsere Community viel dazu beitragen wird, dass wir feststellen, dass es einen fortlaufende Verbindung gibt. Nur der Körper stirbt, nicht die Seele und nicht der Geist :-).
    Alles Liebe
    Marlene

    als Antwort auf: Community – Is there anybody out there? #7398
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Maria,
    es wäre so viel einfacher, wenn wir wüßten, dass es nach dem Tod weitergeht und uns auch nicht von Gott abgetrennt sehen. Ich weiß nicht, ob du den Film oder das Buch „Die Hütte“ von Paul Young kennst. Vor ein paar Tagen wollte ich es mir erneut anschauen, da bemerkte ich den Film „Die Hütte und ich“, ich klickte es an und es sind mehrere Folgen, bei der der Author über die Geschichte hinter der Geschichte spricht. Er hat eine sehr schwere Kindheit erlebt. Sein Vater war Missionar und hat ihm oft als Kind verprügelt. Mit 5 kam er auf ein Internat und wurde von den älteren Jungs sexuell mißbraucht. Die Hütte ist ein Methaper für sein Herz und als Kind lernt er eine Fassade aufzubauen, die ein Mensch vortäuscht, den er nicht ist. Ich habe als Kind an Gott geglaubt und dann als Jugendliche irgendwie nicht mehr. Das Leben verlief für mich sehr gut und alles war mehr oder weniger super. Als meine Nichte Christin im Alter von 27 Jahren starb, da war ich nieder geschmettert. Ich hatte sie beim Sterben begleitet (von Diagnose bis Tod hatte sie mal gerade 5 Wochen), doch im Sterbemoment selber war ich nicht dabei, dies hat sie sich vermutlich so ausgesucht. Kurze Zeit darauf fuhr ich mit meine Mutter nach England, zum Arthur Findlay College in Stansted, eine spirituelle Schule. Ich lernte ein Medium kennen und sie gab mir so viele Beweise, da wußte ich, das mein Bild vom Leben und Tod falsch und nicht zu Ende gedacht war. Ich hatte das Thema Tod irgendwie immer ausgeklammert. Ich spürte einen tiefen Frieden in mir und änderte mein Leben total. Vor 4 Jahren starb meine Mutter und ich war da und habe sie begleitet. Es waren wunderschöne Momente. Mein Mann und ich hatten im Krankenhaus eine Pritsche in ihr Zimmer stellen lassen, wir wollten für sie da sein, damit sie nicht ans Bett gefesselt werden musste (sie zog sich die Schläuche raus, wahrscheinlich ihre Art zu sagen, ich will gehen, aber im Krankenhaus darf man nicht selbst bestimmen, wann man stirbt). Nachts machte sie die Augen auf und wir schauten uns ganz tief in den Augen. Ich bedankte mich bei ihr für alles was sie für mich und meine 5 Geschwister getan hat, ich vergewissertete ihr, dass sie gehen darf, wir kommen klar. Meine Mum war auch spirtuell unterwegs und so erzählte ich ihr, dass all ihre Lieben (ihre Eltern, mein Vater, meine Schwester und meine Nichte) alle da sein würden, um sie abzuholen und es gäbe bestimmt ein super Wiedersehenfest. Am nächsten Tag ging sie über.
    Zwei Tage darauf kam sie bei einem Reading durch und bedankte sich für meine Aufklärung und Zusammenfassung. Das Medium konnte nicht wissen, was ich mit meine Mutter am Sterbebett gesprochen habe. Da wußte ich es geht weiter und Mum ist gut angekommen.
    Es gibt heute so viel Literatur von Nahtoderlebnisse und Medien (z.B: James van Praagh), die einem einen Kontakt zu dem Liebenden herstellen, dann weiß du aus erste Hand, dass der Tod ein wunderschönes Erlebnis für die Menschen sind, selbst wenn sie bei einem Unfall übergehen.

    Für die jenigen, die sich auch mal außerhalb der Gruppe austauschen wollen, meine Kontaktdaten sind:
    Facebook: https://www.facebook.com/mrapolder
    marlene.rapolder@gmx.de

    Ich würde mich freuen, wenn wir eine lebendige Community werden. Es gibt nicht so viele da draußen und ich lebe jetzt in Italien und spreche noch nicht gut italienisch, da ist es noch etwas schwieriger. Das Internet ist eine wunderschöne Möglichkeit sich spirituell zu vernetzen.
    Alles Gute und bis bald
    Marlene

    als Antwort auf: Abschied vom materialistischen Weltbild. #7383
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Liebe Ursula,
    ich freue mich auch schon auf die Zeit, wenn ich wirklich mir beim einkaufen die Frage stelle „macht mich dies glücklich“? Doch leider vergesse (oder evtl. will ich dies absichtlich vergessen), wenn ich einkaufen gehe. Ich habe es zum Glück eh schon sehr weit eingedämpft, verglichen zu der Zeit, wo ich im Berufsleben mich entsprechend anziehen musste. Jetzt leben wir in Italien und da brauche ich dies nicht mehr.
    Bist Du noch dabei, jetzt dann schon im 2 oder 3. Semester. Ich finde es immer wieder spannend, wenn man dann zurück denkt und merkt, was sich seit dem alles verändert hat.
    es ist jetzt über einen Jahr, als du deinen Beitrag gepostet hast. Wir haben noch einiges vor uns :-).
    Alles Gute und so long
    Marlene

    als Antwort auf: Community – Is there anybody out there? #7381
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Janine, danke für deinen Input. Wie gut, dass Du für dich dies entdecken konntest. Es gibt bestimmt viele Menschen, die selbst wenn sie erkannt haben, dass sie aus Existenzangt den Job machen, aber nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Ich glaube, dass ist auch der schwierigster Schritt für die Menschen, die spirituell unterwegs sein wollen. Ich habe früher für ein amerikaisches Pharmakonzern gearbeitet und dies wäre heute ethisch und moralisch für mich nicht mehr möglich, doch alles baut auf ein ander auf. Somit bin ich dankbar für die wunderschöne Zeit und Erkenntnisse, die ich dort machen konnte und bin gleichfalls sehr dankbar, dass ich nun auf einen anderen Weg unterwegs bin. Ich habe auch den Eindruck, dass es sehr bald mehr solche spirituelle Gemeinschaften geben wird, wo Menschen ohne Erwartungen an sich und andere, doch in eine tiefe Verbundenheit sehr harmonisch leben werden. Ich freue mich auf Donnerstag und das 2. Modul 🙂
    Liebe Grüße
    Marlene

    als Antwort auf: Community – Is there anybody out there? #7376
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Kerstin, das finde ich total nett, dass Du ein paar Zeilen über dich und deinem Leben schreibst. Das ist ja alles total spannend, was Du da schreibst. Dann hast Du schon mit ca. 20 Jahren angefangen zu meditieren. Wow!
    Und was Du schon alles spirituell gemacht hast und machst. Was habe ich mir unter Methaphysical Readings und Steinheilung vorzustellen?
    Wir träumen auch davon eines Tages mit Gleichgesinnten zusammen zu leben und vielleicht hast Du mal Lust und Zeit uns in Italien zu besuchen (sind ganz in der Nähe von Ancona, falls Du dies mal anfliegen solltest :-). Wir wollen gerne auch unser Haus für spiritueller Lehrer/Begleiter zur Verfügung stellen, damit möglichst viele Menschen ihr Bewusstsein erweitern können. Wir kombinieren Urlaub und Spiritualität. Hierbei wenden wird verschiedene Methoden und Techniken, wie Aufstellungen, spirituelle Readings, Emoarbeit, „The Work“ von Kathie Byron und das Programmierung von der gewünschten Realität mit Meditation bzw. Hypnose. Wir arbeiten sehr intuitiv und im Flow und sind immer wieder fasziniert, wie kommunikativ und unterstützend die spirituelle Welt ist. Mehr über uns findest du unter http://www.live2love.today
    Noch eine wunderschöne Zeit in Johannesburg und einen guten Rückflug. LG Marlene

    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Liebe Annette,
    danke für deinen Input. Ich verstehe gut was du meinst, denn manchmal wurden meine Ideen und Programmierungen nicht bzw. noch nicht umgesetzt. Ich habe gemerkt, dass der damalige Zeitpunkt noch nicht richtig war, bzw. fehlte noch eine oder mehrere Erkenntnisse, die notwendig waren.
    Es gibt bestimmt keinen Fehler bei deiner Vorgehensweise, Fehler und Schuld sind menschliche Begriffe, die uns das Gefühl geben sollen, dass wir unvollkommen sind. Wir sind vollkommen und wir alle haben einen ganz bestimmten Seelenplan, den wir hier erfüllen wollen. Ich habe mit Hilfe von einer Aufstellung vor ein paar Tage mein Seelenplan mir angeschaut und ich fand es sehr aufschlussreich und spannend und freue mich auf die Umsetzung. Es ist wie wir schon im 1. Modul gelernt haben, je mehr du deine Seele wahrnimmst, deinen Seelenweg erkennst, es als Gedanke oder Idee zur Papier oder als Tagestraum etc. „lebst“, um so mehr wird dein Verstand und die spirituelle Welt für die Umsetzung sorgen. Habe Vertrauen. Alles was gut für dich ist, wird dich finden :-). Alles Liebe und ein schönes Wochenende. Marlene

    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Liebe Claudia,
    danke für deinen Input. Ja, das stimmt, es ist ein Prozess und es dauert wahrscheinlich ein Leben lang, wenn wir Glück haben. Mein bewusstes Leben fing an, als ich 45 Jahre alt war, mit dem Tod meine Nichte Christin. Bis dahin dachte ich, dass mein Leben sehr erfolgreich verlief und ich sehr glücklich war. Christin war 27 Jahre jung, als sie mit Krebs diagnostiziert wurde. 5 Wochen später ging sie nach Hause, zu ihrer Mama, meine Schwester Helen. Helen starb mit 29 Jahre an Krebs. Das war der Umbruch in meinem Leben. Ich habe dank Christin den Kontakt gesucht und eine Antwort auf die Frage, geht es nach dem Tod weiter. Meine Mutter, damals 81 Jahre, wollte nach England zum Arthur Findlay College, ein spirituelles Haus, die u.a. Medien haben, die mit den SEelen kommunizieren können. Ich begleitete meine Mutter und ab da war nichts mehr so wie es mal war.
    Mit den Erlebnissen in der Woche, die ich für mich machen durfte, war mir klar, dass es nach dem Tod weiter geht. Es war klar, dass wir alle mit einander verbunden sind und das wir miteinander kommunizieren, sei es im Traum oder auch tagsüber durch Gedankenübertragung. Und ich weiß, dass jede Situation ein Geschenk ist, welches wir auspacken und genießen dürfen oder ungeöffnet liegen lassen können. Sobald wir das Geschenk annehmen, es öffnen und anschauen, sehen wir wie wertvoll die Situation in meinem Leben war. Alles hat einen Sinn, gar nichts passiert per Zufall. Es gibt eine wunderschöne Meditation von Donald Walsch „ich bin das Licht“. Hier der Link https://www.youtube.com/watch?v=QVRzktJo5gk&t=358s
    Es ist wunderschön und ich komme immer mehr für mich zu der Erkenntnis, dass dies so ist, wie hier beschrieben ist. Es hilft mir, wenn es mir mal nicht gelingt, das Licht zu sehen :-). Alles Liebe Marlene

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