Wie geht es Euch mit dem Abschied oder dem Aufräumen mit dem material. Weltbild?

By Ina - Gedankenrose

Startseite Foren KubyStudium Semester 1 Modul 01: Abschied vom materialistischen Weltbild Wie geht es Euch mit dem Abschied oder dem Aufräumen mit dem material. Weltbild?

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  • #1819

    Bei mir hat der Umgang mit dieser Frage bewirkt, dass ich alle meine Dinge durchschaue, aussortiere und neu ordne. Es ist erstaunlich, wie schnell sich Materie ansammelt!!!
    Ich habe mir vorgenommen, mich jeden Tag von überflüssigen Gegenständen zu verabschieden.
    Wie geht es Euch mit dem Thema? Was tut Ihr damit?
    LG

    #1820
    Gunhild Sommerburg
    Teilnehmer

    Hallo Ina,
    guter Start finde ich.
    Das Thema ist so spannend, da kann man sich im 1. Schritt gut selber testen. Woran halte ich fest, klammere ich, kann ich los lassen?
    Ist eine gute Übung, sich das täglich bewußt zu machen.
    Schön, dass das Forum geöffnet ist, gerade erst habe ich es gesehen.
    Viel Spaß im nächsten Modul.
    Liebe Grüße
    Gunhild

    #1822
    Sibella Rothwein
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,
    das Thema hat mich sehr zum Nachdenken gebracht.
    Ich habe mir vor 2 Jahren ein Haus gekauft mit einem Kredit von der Bank:) und aufwendig saniert. Ich habe keine Schwierigkeiten Dinge zu verschenken oder wegzuschmeißen.
    Ich versuche auch so wenig wie möglich „Kram“ in meiner Umgebung zu haben. Aber der Gedanke daran auf einige Sachen zu verzichten bzw. loszulassen, fällt mir schon schwer.

    Herzliche Grüße
    Sibella

    #1826

    Hallo und guten Tag,

    ja, es ging mir auch so wie Dir, Sibella, ich könnte auf manche Sachen nur sehr schwer verzichten. Am meisten, denke ich, habe ich mich auf die Bequemlichkeit eines warmen, geschützten Schlafplatzes eingestellt, weshalb ich überhaupt geistig mich frei bewegen kann…. Das ist nur eine von vielen Tatsachen…
    Andererseits schafft die Materie auch tolle Möglichkeiten, die wir ohne Inkarnation nicht hätten… (2. Thema)

    #1899
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Liebe Ina
    Das finde ich das geniale am Heimstudio – ich kann handeln! Obwohl ich kein Mensch bin, der materielles hortet – habe ich während des 1. Modul 1.5 Tage Zeit genommen, um aufzuräumen.
    Ich bin erstaunt, dass ich bis jetzt Sachen für andere aufbewahre!! Von Tanten, Onkel, etc. die verstorben sind – alles in den Abfallsack!
    Der Ehering meines Vaters – mit dem ich nicht verheiratet war – sofort ins Altgold.
    Es war eine Befreiung. Silberbesteck, dass ich nie mehr gebrauche und meine Kinder sicher nicht wollen – weg – weg – weg!!
    Nur an der Gemütlichkeit meiner Wohnung mache ich nichts – die brauche ich – damit ich mich wohl fühle und auch damit ich dieses Studium „zu Hause“ überhaupt so durchziehen kann. Was wichtig ist, dass ich alles mit Freude loslasse und es auch verabschiede. Sätze wie danke, dass du da warst, aber nun brauche ich dich nicht mehr“.
    Zuletzt das Gipsbild von „Sepp“, dass beim Umzug einen argen Riss bekommen hat. Ich wollte es flicken, nein denke ich – es ist kaputt gegangen, obwohl ich es sorgfältig getragen habe. Flicken – das ist ein Zeichen, es geht beim Umzug kaputt. Ich hole das Bild aus dem Estrich, den Hammer aus der Schublade und will mich an die Arbeit machen. Jetzt merke ich, dass die Kälte der letzten Wochen (unser Estrich ist nicht isoliert und nicht geheizt) auch noch dazu beigetragen hat. Also jetzt erst recht! Der Hammer und ich haben ganze Arbeit geleistet! Es ist ein so tolles Gefühl – unbeschreiblich.
    So das war’s – liebe Grüsse Ursula

    #1900
    Elisabeth Gassner
    Teilnehmer

    Ich find es unglaublich befreiend, mich von vielen Dingen, die keine Bedeutung haben, zu verabscchieden….! Der Rundumschlag geht weiter…

    #1956
    Helena
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,
    in einer bestimmten Lebenssituation habe ich festgestellt, dass man im Leben wirklich sehr wenige materielle Sachen rund um sich braucht, um wirklich glücklich zu sein…..schwer fällt es mir bei den Büchern und Ausbildungsmaterialien und bei den Sachen, die mit meiner Arbeit zusammenhängen…….da möchte ich es mir noch „näher“ anschauen 🙂

    #2086
    Brissa
    Teilnehmer

    Auch bei mir ist Ausmisten wieder Thema geworden. Ein Erlebnis vor vielen Jahren hat mir die Augen geöffnet. Ich hatte einen kompletten Wohnungsbrand, nur die zwei Kinderzimmer waren interessanter Weise verschont geblieben, ich fühlte das Ereignis an meine Adresse gerichtet (ich entschied dann auch eine Lebensveränderung), denn auch alle Tiere wurden wundersam gerettet. Ich hatte keine Haushaltsversicherung. Es war für mich unvorstellbar, was aus uns werden sollte. Was ich/ wir dann für einen Strom der Liebe erlebten, war unglaublich. Als wir nach 3 Monaten wieder einziehen konnten, fühlte ich eine große Befreiung von Altem, was fast stärker war als die Verluste manch geliebter Dinge. Außerdem kam wie von Zauberhand alles, was wir brauchten, und in kürzester Zeit hatten wir wieder ein ‚normales‘ Leben. Ich ging dann viel besser mit ansammeln um. Wenn z.B. der Gewandkasten voll war, musste wieder etwas weg etc. Doch im vorigen Jahr fühlte ich, dass sich die alten Gewohnheiten wieder einschleichen und mich die Dinge begannen ‚vorwurfsvoll‘ anzuschauen. So bin auch ich wieder am entrümpeln. Am schwersten fällt es mir Bücher wegzugeben. Schon interessant wie das geistige und materielle Ausmisten Hand in Hand gehen.

    Um ehrlich zu sein – ich habe dann eine Haushaltsversicherung abgeschlossen, der Druck war zu groß…

    #2252
    Rita
    Teilnehmer

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe grundsätzlich kein Problem mit dem Loslassen von Materiellem. Wir haben am Wochenende die Garage ausgemistet – es tat sooo gut! Wahnsinnig befreiend! Das werde ich in nächster Zeit auch noch weiter in der Wohnung fortsetzen, einiges bin ich sogar schon vor Start mit dem Kubystudium losgeworden. Eigentlich wäre, vor allem im Keller, noch viel mehr wegzuwerfen, aber meine 84jährige Schwiegermutter, die im Haus wohnt, haftet wahnsinnig an ihren Sachen, die teilweise uralt sind und die sie schon seit Jahren nicht mehr benutzt hat. Übrigens auch an ihrem Körper, der seit Jahren nur noch schmerzt.

    Mir fällt nur etwas schwer Sachen wegzuwerfen, die noch gut und intakt sind. Z.B. ein Stuhl vom schwedischen Möbelhaus, der echt billig war und der fast neu und unbenutzt seit fast 4 Jahren im Keller stand. Da musste ich mich schon etwas überwinden, hab ihn aber dennoch losgelassen und weggeworfen. Ich hätte kein Problem das Haus, die Möbel, mein Auto loszulassen – allerdings unter der Voraussetzung das was anderes (besseres oder zumindest gleichwertiges) nachkommt. Denn solange ich als Mensch in diesem Körper auf dieser Erde lebe, möchte ich mich mit schönen und funktionalen Dingen umgeben. Was nach dem Ableben meines Körpers mit diesen Dingen passiert, ist mir egal. Ich hafte also nicht an bestimmten Dingen, aber es soll doch alles für ein angenehmes Leben vorhanden sein.

    Womit ich noch ein Problem habe ist, dass ich Geld nicht mit Freiheit gleich setze. Für mich würde Geld mehr Freiheit bedeuten. Denn wenn ich Geld hätte, würde ich sofort aus diesem Haus ausziehen. Nicht weil es mir nicht gefällt, sondern weil meine Schwiegermutter erwartet, dass ich mich um sie kümmere und für sie koche, putze, mich um sie kümmere. Unausgesprochen zwar, aber ich weiß dass diese Erwartung da ist. Denn es ist hier ein ungeschriebenes Gesetz, dass diejenigen die das Haus übernehmen (mein Mann hat das Haus übernommen bevor wir zusammengekommen sind), auch die Pflege übernehmen. Und das macht Druck, meine Seele schreit laut und deutlich NEIN. Bei dem Gedanken daran wird mir schwindelig, schlecht und ich bekomme Panik. Mit Geld wäre das schnell behoben, ich würde mich von dieser „Verpflichtung“ frei machen, in dem ich ausziehe. Da es nicht da ist, fühle ich mich gefangen und unfrei.

    #2255
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Liebe Rita
    Wenn ich Deine Mail reflektiere – so fällt mir auf, dass Du etwas loslassen oder loswerden willst, dass gar nicht Dir gehört. Verstehe ich es richtig, das Haus gehört Deinem Mann – er hat es übernommen – oder? Dies schon vor Deiner Zeit? Du hast es lediglich akzeptiert, dass es so ist. Ich glaube nicht, dass das Problem das Haus ist – sondern die Erwartungen der liebe Schwiegermamma die Ansprüche stellt. War es für Dich von vornherein klar, dass die Erwartungen seitens Deiner Schwiegermamma bestehen? Oder bist du erst nach der Heirat so nach und nach damit konfrontiert worden? Du sagst, dass es mit Geld schnell behoben wäre. Das ist aber meines Erachtens die einfachste Lösung und manchmal sind die schwierigeren Lösungen die nachhaltigsten, das durfte ich in meinem Leben schon sehr oft erfahren. Wie kann denn eine Lösung – ohne das Geld aussehen? Ueberlege einmal? Du schreibst nichts, wie Dein Mann dazu steht? Der ist hier überhaupt nicht existent! Was sagt er zu der ganzen Sache? Fühlst Du dich von ihm nicht unterstützt?

    Liebe liebe Grüsse
    Ursula

    #2284
    Rita
    Teilnehmer

    Liebe Ursula,
    ja genau, er hat es übernommen. Die Idee der Übernahme bestand schon bevor wir uns kennengelernt haben (im Juni 2013), die tatsächliche Übernahme fand dann im Oktober 13 statt. Nein, das Problem ist tatsächlich nicht das Haus, sondern die Erwartungen meiner Schwiegermutter. Ich denke ich wusste unterbewusst dass die Erwartungen da sind – allerdings war mir das anfangs egal. Ich dachte sobald ich umgezogen bin (es war fast eine Flucht von da wo ich vorher gewohnt habe) werden wir feststellen, dass auf lange Sicht ein Zusammenleben mit einer fast 2 Generationen älteren Frau nicht funktionieren kann (wir hatten anfangs auch nur eine Küche – die von meiner Schwiemu natürlich), doch ich hatte nicht mit meinem Mann gerechnet, der damals nicht aus dem Haus zu kriegen war. Also haben wir umgebaut und wir haben jetzt zumindest einen eigenen kleinen Bereich mit eigener Küche. Mein Mann würde mittlerweile auch am liebsten ausziehen (er kommt mit ihrer Negativität und dem jammern nicht mehr klar), aber er hat ein Pflichtgefühl seiner Mutter gegenüber, er kann sie nicht alleine lassen. Sie würde „sterben“ (seine Worte) wenn wir gehen würden, da sie auch noch sehr an unserer Tochter (3) hängt. Er steht hinter mir und versteht mich auch und ermutigt mich auch dazu mein eigenes Leben zu leben und nicht das was andere von mir erwarten. Die Erwartung setzt mich aber dennoch unter Druck, da darf ich wohl noch an mir arbeiten. Die Lösung ohne Geld wäre, dass ggf. eine Pflege ins Haus kommt, sollte sie ein Pflegefall werden. Bisher hat sie zum Glück noch alles selber gemacht, außer putzen, das eine andere Enkelin von ihr übernommen hat. Trotzdem es die Lösung mit der 24h Pflege gibt, fühle ich mich irgendwie schlecht, weil ich doch eigentlich „müsste“…

    Ganz liebe Grüße,
    Rita

    #2288
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Guten Morgen Rita
    Siehst Du, Du hast schon einen grossen Vorteil gegenüber mir, denn ich war in einer ähnlichen Situation und mein Mann hat zu seiner Mutter gehalten. Mit dem Resultat: ich bin gegangen. Ich will hier nicht näher darauf eingehen, denn es ist Geschichte und nun – da die Mutter nicht mehr lebt, haben wir ein gutes Verhältnis.
    Was beinhaltet das Wort Pflichtgefühl? Ich fühle, welche Pflichten ich habe? Bin ich nicht in erster Linie mir selber verpflichtet? Dein Mann sagt es Dir doch so schön: lebe dein Leben – baue Dir ein Leben auf! Frage dich: was hindert mich daran, es zu tun?
    Meine Mutter hat einmal zu mir gesagt: der einfachere Weg (Geld) ist nicht immer der richtige. Aber ist der einfachere Weg auch der nachhaltigste? Oder hinterlässt er ein schlechtes Gewissen, weil man sich davon geschlichen hat?
    Es braucht doch viel mehr Mut, hin zu stehen und zu sagen: OK – das mache ich noch mit – aber für alles andere brauchen wir eine andere Lösung! Ich sehe da noch eine Parallele zu mir: „ich wollte es allen Recht machen“ ja ich hatte damals sogar den irren Glauben (das kam aus meiner Geschichte): „Liebe bekomme ich nur durch Leistung“ – dadurch habe ich sie mir erkauft! Heute weiss ich es besser!
    Du hast ja schon Lösungen bereit – also mach weiter so!
    Noch eine letzte Frage und ich stelle sie mir gleichzeitig auch noch mal: was musst du? Was muss ich? Was müssen wir? ………………….
    Liebe Grüsse
    Ursula

    #3271
    Ursula Kasper
    Teilnehmer

    Also ihr lieben. Mit dem Abschied meines matteriellen Weltbildes geht es mir wirklich gut.
    Da ich mit meiner Familie schon vor 18 Jahren ausgewandert bin,habe ich das loslassen schon
    ausgibig praktiziert.Gegenstaende und Wertsachen sind kein problem. Meine herausvorderung sind ehr die
    Menschen.Ich verspuere innerlich eine grosse liebe zu meiner Familie. Aber seid ich nicht mehr
    greifbar in ihrer naehe bin fuehle ich mich wie verstossen.Eigentlich auch schon vorher.Die Auswanderung war fuer
    mich sehr wichtig um mich aus diesen negativen Gefuehlen abzugrenzen. Einerseits macht dieses loslassen sehr viel
    Freude.Aber im Bezug auf Menschen faellt es mir immer wieder schwer.Bei den liebsten die mich verlasse
    durch den Tot fuehle ich die Trauer aber gleichzeitig auch die zufriedenheit das sie jetzt befreit sind
    von dem Schmerz und der Qual.Und bei meinem Vater sogar Versoehnung. Fur mich selber habe ich keine Angst vor dem Tot.
    Mehr vor dem leben.Bei all dem loslassen fuehlt sich das Leben manchmal lehr an.Es gibt immer weniger worueber
    ich mich freuen kann. Ich fuehle mich sehr alleingelassen in diesem Leben. Obwohl ich einen sehr liebevollen
    und verstaendnissvollen Menschen um mich habe.Und auch zu meinen 3 Kindern die Erwachsen sind.
    Also, es wuerde mich interessieren ob es sich bei euch auch manchmal so anfuehlt.

    Liebe gruese und Danke eure Ursula Kasper

    #3276
    Ursula Maria Hug
    Teilnehmer

    Antwort an Ursula Kasper

    Liebe Ursula – ich – auch eine Ursula gebe Dir Antwort auf Deine Frage und erzähle Dir meine Geschichte
    Ich lebe bis ins Jahr 1998 in Luzern – meine drei Kinder sind in der Zwischenzeit erwachsen und haben alle einen Beruf.
    Also entschliesse ich mich – in die Ostschweiz zu ziehen – um die Heimat meines Vaters und meiner Mutter noch besser kennen zu lernen (wenn ich ganz ehrlich bin – ein Mann spielt auch noch eine Rolle in dieser Geschichte).
    Der Kontakt zu meinen Kinder besteht in diesen Jahren – aber eben auf Distanz – auch wenn ich nur innerhalb der Schweiz weggezogen bin. Ich merke auch bald, dass keiner von alleine zu mir kommt. Ich muss mich bewegen! Ich mache mich beruflich Selbständig und bin ja nun in gewisser Weise bis zu meiner Pensionierung gebunden an die Ostschweiz. Ich fühle mich je länger je mehr alleine – meine Familie fehlt mir – der Mann kann mir diese nie und nimmer ersetzen!
    Im Januar 2015 habe ich plötzlich genug – sowas von genug – ich buche ein Kuby Seminar – weil ich es wissen will! Beschliesse den Mann zu verabschieden und nach Luzern zurück zu kehren. Im März 2015 kommt noch mein Enkel Tesfaye zu uns (aus Aethiopien). Jetzt hält mich nichts mehr – in freudiger Erwartung bereite ich meine Rückkehr nach Luzern vor.
    September Umzug – gleich anschliessend Seminar auf Lanzarote.
    Hier bin ich jetzt wieder seid 3 Jahren – glücklich – erfüllt – und zufrieden! Ich bin wieder zu Hause bei allem was mir lieb ist und alles ist bestens.
    Etwas fällt mir noch auf: du schreibst, dass du dich allein gelassen fühlst von diesem Leben! Etwas habe ich gelernt -ich muss soll oder darf mich bewegen!!! Ich will noch etwas erreichen – ich will noch nicht stillstehen! Die Leute kommen nicht von alleine – ich darf meinen Beitrag auch leisten, dass sie kommen!
    Darum habe ich jetzt angefangen – Flaschendeckel zu sammeln – Flaschendeckel gegen Kinderlähmung!!! Ich hatte in diesem Frühling das Bedürfnis noch einmal etwas „anzuteiggen“ wie man in der Schweiz sagt! Es ist eine wunderschöne Aufgabe und es bewegt sich etwas! Es macht unwahrscheinlich Spass – an einem Nachmittag Deckel abzuschrauben – es ist eine Tolle Sache – Abends müde und dreckig wie ein Schweinchen unter die Dusche zu stehen!
    Ich kann mich jeden Tag an etwas erfreuen – sei es eine schöne Blumen – eine wundervolle Begegnung – oder irgend etwas, das mich zum schmunzeln bringt!
    Liebe Ursula – es braucht Mut – einfach Mut – um loszulaufen – in der Liebe – dann gelingt es auch!
    Schreib mir, wenn du das Bedürfnis hast!
    Viel viel Lebensfreude sende ich Dir
    Ursula Hug

    #3277
    Ursula Kasper
    Teilnehmer

    Danke für deine lieben Wor

    te.

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