Modul 1 / Aufgabe 2 „Prioritäten richtig setzen“, Video 6 c

By Ursula Schefer

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  • #10216
    Susanne Mannschott
    Teilnehmer

    Ich habe ähnliche Probleme mit meiner 89 jährigen Mutter. Sie sagt zwar immer, sie hätte keine Angst vor dem Tod, hat aber ständig Angst vor allem und jedem. Es ist zur Zeit extrem und ich denke, da muss sie sich auch nicht wundern, wenn sie im Moment so viel vergisst. Sie ist eigentlich noch sehr fit im Kopf und verstellt sich alles mit den Ängsten. Ich vermute, es hängt mit ihrem sehr problematischen Verhältnis zu ihrer Mutter zusammen.
    Das sage ich ihr nicht direkt, sondern ich habe heute morgen ein Telefongespräch mit ihr aufgeschrieben – natürlich im Regie-Anweisungs-Modus. Es hat auch für mich einige neue Aspekte gebracht, für weitere Umschreibungen. Bin gespannt, wie es morgen bei ihr sein wird.

    #10217
    Susanne Mannschott
    Teilnehmer

    Einen schönen Samstag, ihr Lieben,
    ich hatte ja gestern mein Treffen mit meiner Mutter. Ich hatte ja schon berichtet, das ich mit meiner alten Mutter auch Probleme habe, wenn sie ihre Ängste und Leiden äußert und immer wieder sagt, es ist das Alter, da kann man nichts und ähnliche Dinge, die immer wieder ihre Ohnmacht bekräftigen. Ich hatte vorgestern ein fiktives Telefongespräch mit aufgeschrieben im Kuby-Stil und es hat 100% geklappt. Vom Gespräch her war es nicht 1 zu 1, wie ich es geschrieben hatte – der Rouven hat vorgestern auch etwas ähnliches vonder Geburt seiner Tochter gesagt. Meine Mutter fragte mich plötzlich, ob ich denn schon wüsste, was ich – da fing sie an ein wenig zu schwimmen, sie wollte den Ausdruck Tod vermeiden – denn nach dem Bardo („oder wie das heißt“) denn studieren wollte.ich war perplex. Ich sagte ihr dann, dass ich mit meiner Inkarnation noch nicht ganz fertig bin, und habe ihr in großen Zügen meine Vorstellung geschildert. Sie hat so neugierig zugehört und ich habe das Gefühl, sie fängt an, etwas eigens zu basteln. Wir haben uns noch eine ganze Weile über die 5 Menschenbilder unterhalten, waren aber auch in einer wunderbaren Stimmung. Wir saßen in den Weinbergen unter einem Lindenblätterdach auf einer wunderschönen Terrasse, hatten sehr gut gegessen und waren ein wenig müde. Es war die Stunde des Pan, also zwischen 1500 Uhr und 1600 Uhr und auch die anderen Gäste hatten diese glückseelige Schläfrigkeit nach einem schönen Essen an einem schönen Tag. Es gab keinen Lärm oder lautes Geschrei. Es wurde eher geraunt und die meisten Gäste haben freundlich oder mit fernem Blick mehr nach innen geschaut, als in die schöne Landschaft. Es war wohl eine allgemeine Alpha-Stimmung, welche dieses schöne Gespräch begünstigt hat. Ich kann nur sagen, es funktioniert. Bei meinem Bruder hat es auch schon vor einigen Wochen geklappt, als er mich wegen Corona so genervt hat.
    Allen ein schönes Wochenende
    schöne Eifel-Grüße
    Susanne

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