meine Vision

By Louise

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    LouiseLouise
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    Hallo zusammen,

    nachdem ich schon seit einigen Tagen viel in mich hineingespürt und heute nochmal mit Clemens gesprochen habe, ist dies meine aktuelle Vision:

    Langfristig möchte ich dazu beitragen, Natur und Menschheit zu heilen, so dass wir alle wieder glücklich und vereint und im Einklang mit Tieren, Pflanzen und der ganzen Natur auf diesem Planeten leben können. Das ist eine Vision über mehrere Leben, vielleicht über Jahrhunderte. Und ich glaube, ich verfolge diese Vision schon seit Jahrtausenden – seit wir uns mehrheitlich von unseren natürlichen Ursprüngen entfernt haben.

    Wenn wir mehrheitlich unsere geistigen Fähigkeiten wieder entwickelt haben, werden wir vieles nicht mehr benötigen, mit dem wir jetzt uns selbst und Mutter Erde schädigen. Statt Computertechnik gibt es zukünftig wieder Telepathie und statt Flugzeugen gibt es innere Reisen. Wir werden nicht mehr so viele Ressourcen verschwenden müssen, wenn wir zurück zur Erde finden. Ich lerne gerade, dass es tatsächlich Menschen gibt, die gar keine physische Nahrung mehr benötigen – auch hier können wir zukünftig Ressourcen sparen. Und wer etwas in der Welt verändern will, wird zukünftig wissen, dass er/sie diese Veränderung in sich selbst vornehmen muss.

    Ich glaube jetzt, ich bin deshalb so depressiv, weil ich – abgesehen von störenden Traumata – versäumt habe, diese riesige Vision in eine kleinere Vision für dieses eine Leben herunterzubrechen. Ich leide an dem inneren Widerspruch zwischen dem Platz, an dem ich bin, und dem Platz, an den ich gelangen will – innen wie außen. Jetzt kommen die Tränen, also löse ich gerade den nächsten Knoten.

    Meine neue berufliche Vision sieht jetzt so aus: ich möchte Kubybegleiterin werden und darin richtig gut werden, so dass ich genug Klienten finde, um die Lebensbasis finanziell abzusichern. Und darüber hinaus möchte ich zur weiteren Befriedigung meiner Seele und zum inneren Ausgleich Wildnisseminare anbieten und Menschen mit der Natur rückverbinden. Ich möchte auch ein Buch über meinen langen Selbstheilungsweg schreiben und Vorträge halten. Ich habe überhaupt kein Problem damit, mich in der Ausübung dieser Tätigkeiten zu sehen. Ich habe nur Probleme damit, mich von der vermeintlichen Sicherheit eines regelmäßigen Angestellten-Einkommens zu lösen und darauf zu vertrauen, dass für meinen Lebensunterhalt immer genug gesorgt sein wird. Daran werde ich weiter arbeiten. Einen Termin habe ich schon: bis zum 1.4.2022 will ich vollständig unabhängig vom aktuellen IT-Job sein, denn spätestens dann werde ich den Arbeitsplatz vermutlich sowieso verlieren.

    Ich habe jüngst herausgefunden, dass mein Vater schon in einem früheren Leben mein Vater war, der mich verstieß, weil ich seinen Vorstellungen bei der Berufswahl nicht folgte. Und in diesem Leben heilt gerade diese Wunde, wir haben jetzt eine sehr gute Beziehung, und am Wochenende fahre ich zu ihm, um unsere neue Bindung weiter zu stärken. Dies wird kein Hinderungsgrund für einen neuen Beruf mehr sein. Im Gegenteil: vielleicht wird er mich dabei unterstützen, ich werde ihn fragen.

    Ich freue mich auf mein neues Leben, wenn meine Wunden geheilt sind und ich meiner wahren Bestimmung immer näher komme. HOW!

    LG
    Louise

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