Lichtnahrung

By Louise

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  • #2077
    Louise
    Teilnehmer

    Mit dem Thema Lichtnahrung habe ich mich noch nie befasst. Ich glaube, da gibt es für mich sehr viel zu lernen, denn ich scheitere schon mein ganzes Leben lang daran, für mich die richtige Ernährung zu finden. Ich bin Diabetikerin, leide an Allergien und Unverträglichkeiten (Gluten), und bin kurz davor, wieder zu pharmazeutischen Pillen zu greifen, weil ich es einfach nicht schaffe, meinen Blutzucker niedrig genug zu halten, obwohl ich schon lange weitgehend auf Mehlprodukte und Zucker verzichte und viel Rohkost esse (plus Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten, also Richtung low carb).

    Wer kann mir ein gutes Buch oder einen Film zum Thema Lichtnahrung empfehlen? Das Thema hat das Potential, mein Weltbild zu sprengen, denn ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, ohne Nahrung zu leben. Was könnte ich da an Geld und Zeit sparen? Ich nehme auch viele Nahrungsergänzungsmittel, weil unsere Lebensmittel immer weniger Inhaltsstoffe beinhalten.

    #2085
    Brissa
    Teilnehmer

    Liebe Louise, im österreichischen Fernsehen lief vor Jahren, natürlich nur spätabends, zur Kinoeröffnung? oder zum DVD-Start ein Film zum Thema, der meine Welt wieder mal auf den Kopf stellte und mich tief berührt hat. Darum getraue ich mir, dir diesen zu empfehlen. Der Film heißt Am Anfang war das Licht. Ich hatte Null Interesse am Thema und glaubte nicht daran. Der Film wurde aber von privaten Netzwerken positiv promotet, auch von Rüdiger Dahlke. Es gab auch Infos zum Regisseur wie er zu dem Thema kam, an den Film heranging, das klang vertrauenswürdig, sodass ich beschloss ihn anzuschauen. Im Laufe des Filmes wusste ich einfach, es ist wahr, es ist möglich, grundsätzlich, nicht die einzelnen Beispiele, die ich natürlich nicht überprüfen kann. Das ist unsere Zukunft oder unsere Vergangenheit, in jedem Fall eine Möglichkeit. Es ist schwer Prozesse in Worte zu fassen. Mir war ganz warm ums Herz, eine neue Türe war geöffnet, mein Horizont erweitert. Eine gute Bekannte fragte mich danach, die eine ähnliche Resonanz zum Film hat ‚wär das nicht etwas für dich?‘ (es auszuprobieren). Da war aber ein klares Nein in mir. Ich hab genug Themen mit anders sein und die Füße auf die Erde zu kriegen, das stehe ich nicht durch. Da passte mir Clemens Erzählung gut dazu wie sein Umfeld auf ihn in dieser Zeit reagierte. Es gab dann im Anschluss noch eine TV Diskussion. Erstaunt nahm ich wahr wie viel Angst, fast Hass oder vielleicht eher Bedrohung der Film in manchen ausgelöst hat. Es war sehr schwierig eine Diskussion zu führen, bei der es einfach verschiedene Standpunkte gibt. Die Emotionen der Gegner waren stark aufgekocht. Viele Bekannte konnten die Diskussion gar nicht zu Ende hören.

    Der Film bzw. das Thema passen ganz gut zum Studium, finde ich, zu unserem Prozess, den Zusammenhang zwischen Geist und Materie zu erforschen.

    Ich hab mein Ernährungsproblem und den Nahrungsergänzungsmittelmitteldschungel irgendwie anders gelöst. Da hat sich plötzlich etwas entspannt. Das kann ich aber noch nicht in Worte fassen. Ich sag jetzt einfach mal alles Gute für deinen Prozess. Mir hat die kurze Begegnung mit dem Thema Lichtnahrung an sich jedenfalls weitergeholfen.

    #2092
    Kerstin P.
    Teilnehmer

    Liebe Louise,
    auch ich hatte den Film „Am Anfang war das Licht“ vor einigen Jahren im Kino gesehen und fand ihn sehr erhellend. Ich hatte einige Vorbehalte gegen Lichtnahrung, gerade in einer Zeit, wo es so viele Essstörungen gibt. Der Film hat das Thema sehr differenziert behandelt, und Menschen gezeigt, die das offensichtlich können, und andere für die es gefährlich war.
    Mein Fazit ist: Die Art wie und von was man sich ernährt, hat viel mit Bewusstsein zu tun. Bei den Menschen, bei denen die Lichtnahrung möglich ist, geht dem ein bestimmter Bewusstseinsprozess voraus, eine Vertrauen, eine Hinwendung zum Geistigen, Meditationspraxis etc. Diejenigen, die das nicht durchgegangen waren, die es nur „mal so“ probiert haben, haben zum Teil massive körperliche Probleme bekommen.
    Für glaube inzwischen, dass es wichtiger ist, sich weiter dem Bewusstwerdungsprozess zu widmen. Und dass das Gefühl und die Intuition für die richtigen Schritte damit wachsen. Das passt ja auch zu unserem Kurs hier.

    Ich kann von mir aus sagen, dass in meinem Leben alle Beschäftigung mit Geistig-Spirituellem auch immer wieder Auswirkungen auf meine Ernährung hatte. Ich lebe vegetarisch, seit 5 Jahre vegan, habe mit Rohkost und Wildkräutern experimentiert. Ich habe aber auch gemerkt, dass es das Leben kompliziert und eng machen kann. Im Moment finde ich es immer noch wichtig, keine Tierprodukte zu mir zu nehmen, aber das Essen auch nicht zu hoch zu hängen, alles mit Bewusstsein für die Folgen und entspannt anzugehen. Dass vor allem Ersatz und „Sucht“ essen schadet. Und dass ein mit Liebe selbst gekochtes Essen besser sein kann als stress-behaftetes korrektes Essen.
    Diabetes hat ja auch eine geistig-seelische Komponente. Du hast dich sicherlich schon damit beschäftigt. Hat sich das irgendwie ausgewirkt bisher?

    #3300
    Ursula Kasper
    Teilnehmer

    Hallo ihr lieben! Das Thema lichtnahrung ist mir auch schon ueber meinem Weg gelaufen.
    Ich selber habe es nie ausprobiert. Aber ich habe Heilfasten gemacht. Und ich kann
    bestaetigen, wenn man auf Nahrung verzichtet und merkt das man nicht nach einer Woche
    tot umfaellt, ist das ein unglaublich tolles Gefuehl.
    Und wenn man dann nach 1- 2- oder sogar 3
    Wochen das erste Stueck Apfel isst und diesen unglaublichen Geschmack empfindet.
    Und dann auch noch merkt das man nach 3 – 4 bissen satt ist,das ist ein
    unglaubliches gefuehl
    Also Nahrung ist nicht alles was man braucht.Aber auch ich liebe es mit den liebsten
    gemeinsam am Tisch zu sitzen und gemeinsam zu schmausen.
    Durch das Seelenschreiben habe ich meinen verstand wieder dazu gebracht das nicht wichtig ist
    was wir essen, sondern mit welcher Einstellung wir die Nahrung zu uns nehmen.
    Zum Beispiel: Heute suendigen wir mal oder Ich weis das es Dick macht usw.
    Also fleissig Seelenschreiben und das Essen macht wieder freude. Alles liebe Ursula Kasper

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