Geistig-Seelisches Menschenbild

By Marlene Rapolder

Startseite Foren KubyStudium Semester 1 Modul 03: Die fünf Menschenbilder Geistig-Seelisches Menschenbild

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  • #7742
    Marlene Rapolder
    Teilnehmer

    Ich habe mir alle Videos des 3. Moduls an einem Tag angeschaut. Ich fand es äußerst spannend und sehr gut auf dem Punkt gebracht. Es ist wirklich erstaunlich, wie die Industrie uns konditioniert.
    Leider muss ich feststellen, dass auch immer mehr und mehr Anteil der Industrie an das geistig-seelische Menschbild teilhaben will. Für alles gibt es Kurse mit Zertifikate, der Mensch darf es nur so und nicht anders anwenden, sonst ist es sehr gefährlich und nur selten wird dem Teilnehmer vermittelt, dass jeder von uns die Fähigkeit zur geistig-seelische Ebene hat, wir haben ja nun auch alle eine Seele.
    Ich habe für mich persönlich festgestellt, dass ich bei Herausforderungen, die neu entstehen, also z.B. einen Sturz oder eine Brandblase oder Streit, die Reaktionszeit UND die Gedanken bis zum umprogrammieren einen großen Einfluss auf das Ergebnis hat.
    Ich bin letztes Jahr mit Flipflops und zwei Glasflaschen, ca. 50cm eine Stufe runtergefallen und landete in den Glasscherben. Mein Mann war anwesend. Mein rechtes Unterbein und rechte Unterarm schmerzten. Martin (mein Mann) gab mir Heilungsgedanken auf das Bein, ich auf meinem Arm. Nach ca. 10 min. stand ich auf und alles war Ok. Ich habe die Körperstellen nicht gekühlt, nicht hochgelegt, nicht geschont. Am nächsten morgen stehe ich auf und spüre ein leichtes ziehen im Bein und die Erinnerung „ah ja, da war doch gestern was!“. Das war echt der Hammer.
    Es gibt den Spruch „Einbildung ist auch eine Bildung“, obwohl der Spruch eher negativ in unsere Gesellschaft wirkt, ich finde es toll. Ich bilde mir ein, dass Heilung erfolgt und das so schnell als möglich.
    Das umschreiben oder umprogrammieren ist echt genial und bei allem einsetzbar :-).
    Ich freue mich auf das 4. Modul.
    Euch allen frohe WEihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Liebe Grüße
    Marlene

    #7744
    Angelika Frei
    Teilnehmer

    Also das finde ich ja genial, was Du da schreibst. Ich habe solche Erfahrungen auch schon bei Freunden mitbekommen, die davon erzählt haben. Obwohl ich selbst davon überzeugt bin, dass wir ein geistig seelisches Wesen sind bringe ich es jedoch nicht fertig, mich selbst zu heilen,was ich ehrlich gesagt ein bisschen deprimierend finde. Vielleicht glaube ich einfach noch zu wenig daran. Vielleicht habe ich da noch Blockierungen, dass es bei mir nicht so geschieht. Ich frage mich immer zuerst: Was steht dahinter ? Was will es mir zeigen ? Ich bin dann oft der Verzweiflung nahe, wenn ich es nicht sehen oder erkennen kann.

    #7755
    Ingrid Niedermeier
    Teilnehmer

    Hallo Angelika, das verstehe ich gut. Mir geht es auch so ähnlich. Bis jetzt hatte ich 2 Projekte, bei denen ich Erfolge hatte, heißt die Umschreibung hat in mir ein verändertes Gefühl gebracht, aber das Symptom ist noch da. Ich muss z.B. ganz allein sein, sonst klappt gar nichts. Noch funktioniert es bei auch nur, wenn ich eine Situation, die früher schlimm gewesen ist als Probekt hernehmen. Also z.B. der Moment als meine Mutter mir sagte dass mein Vater auszieht. Dann klappt das gut. Wenn ich nur das Pfeiffen im Ohr als Projekt benutze, kommt nix, die Vorleben sind auch Tabu, heißt da bekomme ich keine Informationen. Dann bin ich auch schnell mal frustriert. Ich habe dies Clemens bei einem Livetermin gefragt und er meinte, dass wir ja im ersten Semester sind. In einem Jahr schaut das ganz anders aus….Kopf hoch🙏

    #7802
    Davina Strack
    Teilnehmer

    Hallo, ich habe das Modul ziemlich schnell durchgearbeitet. Bei mir ist es nur so gesprudelt, was die Erfahrungen in den einzelnen Menschenbildern angehen. Beim Bearbeiten des seelisch-geistigen Menschenbildes ist mir dann aufgefallen, dass ich mich an Gedanken, Träume und Ereignisse von vor vielen Jahren wieder erinnere, die ich nie so richtig zuordnen konnte. Ich habe davon erzählt, wie man eine Geschichte erzählt und sie dann aber direkt wieder abgewunken. Heute gehe ich ganz anders mit diesen speziellen Erfahrungen um. Ich nehme mich ernst damit und freue mich, dass ich sie gemacht habe. Schon seit längerem komme ich mit der Denkweise meines Umfeldes nicht mehr klar und seit ich im Januar 2019 von Clemens gehört habe bin ich hin und weg. Endlich spricht mir jemand aus der Seele. Endlich kann ich all meine ungeordneten Gedanken, Träume und Ereignisse nach und nach sortieren. Endlich hat für mich alles einen Sinn. Das Wort ENDLICH kommt immer wieder in meine Gedanken…

    Theoretisch verstehe ich die Methode total, bin absolut begeistert und schon lange der Meinung, dass körperliche Beschwerden von seelischen Verletzungen kommen.
    Und praktisch hänge ich gerade an zwei Seelenschreiben fest. Ich wollte an dem ersten – da war ich jünger – weitermachen, weil Clemens mal sagte, dass man nicht davon weg soll, bevor man es fertig hat. Aber bei mir war es so, dass ich – als ich weitermachen wollte – plötzlich in ein anderes Bild wechselte. Da war ich älter und ich komme nicht mehr gut in das erste rein. Also mache ich jetzt an dem zweiten rum und stecke seit Tagen fest. Ich versuche mir die Fragen vorzustellen, was ein Begleiter fragen würde, doch es ist so, als ob ich da blockiere und zwar so stark, dass ich nach meinem Versuch, weiter zu kommen, total erschöpft bin. Ich bleibe immer in dem Gefühl der totalen Bewegungs- und Hilflosigkeit stecken. In dem Augenblick scheine ich alleine zu sein. Ich sehe sonst niemanden und höre nichts. Ich bin bewegungslos und alleine…
    Kennt ihr so ein Steckenbleiben? Wenn ja, wie geht ihr damit um?

    Nun ja, das Modul 3 ist für mich sehr interessant, auch im Nachhinein zu sehen, dass ich auf geistig-seelischer Ebene ganz unbewusst schon viel gemacht oder erlebt habe.

    Ich bin so froh, das Studium zu machen und ich freue mich auf das nächste Live-Meeting.
    Bis dahin eine gute Zeit!

    #8318
    Ines Stier
    Teilnehmer

    Hallo Davina,
    du hast deine Frage bezüglich des Seelenschreibens schon vor über einem Monat geschrieben und vielleicht schon längst die Antwort darauf gefunden?
    Eigentlich hast du selbst oben schon beschrieben, was da los ist: „Ich bleibe in dem Gefühl der totalen Bewegungs- und Hilflosigkeit stecken. Ich bin alleine ich sehe niemanden und höre nichts,… “ Schreibe genau das auf. Lies es dir selbst vor. Alles, was dir dazu einfällt, schreib auf. Egal ob es dazu passt oder nicht. Schreibe einfach darauflos und lies es dir wieder vor.

    Wenn du deiner Intuition freien Lauf läßt, wird sich irgendwann ein klares Bild ergeben.
    Viel Erfolg
    liebe Grüße,
    Ines

    #8319
    Davina Strack
    Teilnehmer

    Hallo Ines,
    ich danke dir für deine Worte. Nach deiner Mail habe ich deinen Vorschlag mal probiert. Ich hatte zwar in dem Moment nicht soo viel Zeit, war aber neugierig und tatsächlich hatte ich sofort einen Schmerz im linken Bein. Es ist irgendwie seltsam, aber seitdem ich mit dem Seelenschreiben arbeite, registriere ich einen körperlichen Schmerz nach dem anderen. Es ist fast so, als hätte ich sowohl seelisch als auch körperlich geschlafen und würde jetzt nach und nach aufwachen. Den körperlichen Schlaf empfand ich als viel tiefer. Seelisch bin ich ja schon seit ein paar Jahren am Aufwachen. Mein linkes Bein habe ich mir mit 6 Jahren gebrochen und seit Wochen spüre ich einen Druck an der Stelle. Ich weiß nicht genau, was es ist. Wenn ich abends einschlafe, frage ich mich, welche Ursache mein Schmerz im Bein hat und träume die verrücktesten Sachen, von Menschen, an die ich schon gar nicht mehr dachte. Ich schreibe alles auf (vor allem, welche Position diese Menschen in meinem Leben hatten und die ähnelt sich stark von wegen Machtposition und so weiter). Als ich gestern in dem kurzen Moment meine beiden oben genannten Sätze nochmal anschaute und ein paar Mal las, kam der Druck ins linke Bein ganz stark. Da werde ich jetzt dran bleiben. Deine Idee finde ich super! Es ist toll, auf die eigenen Sätze hingewiesen zu werden. Sie sind der Schlüssel. Ich hatte sie so nicht gesehen. Und die Reaktion darauf finde ich super. Jetzt werde ich mit den beiden Sätzen weitermachen. Das intuitive Schreiben haben wir ja gerade im Modul 6 vorgestellt bekommen. Das hatte ich diese Woche schon angefangen und da kam auch schon etwas anderes hoch. Das mache ich am besten, wenn ich alleine bin und das wird am Montagmorgen nochmal sein. Darauf freue mich schon. Ich bin so neugierig und so gespannt. Ich kann es kaum erwarten, diese Schmerzbilder auszuheilen. Vielen Dank nochmal!

    Wie kommst du voran?

    Herzliche Grüße
    Davina

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 8 Monaten von Davina Strack.
    #8330
    Ines Stier
    Teilnehmer

    Hallo Davina,
    ich freue mich, dass ich dir einen hilfreichen Tipp geben konnte und ich freue mich mit dir, dass du die Einstiege zu deiner Seele findest! Deine Neugier ist super. Neugier ist die beste Begleiterin in jedem Lernprozess. Deine Worte beflügeln mich gleich mit 🙂

    Wie ich selbst vorankomme? Hmmm, mit meinem eigenen Seelenschreiben langsam. Ich gehöre zu den Menschen, die nicht so gut mehrere Dinge auf einmal machen können – und das zeigt sich mir gerade wieder. Die Bearbeitung der Module nimmt ziemlich viel meiner Aufmerksamkeit – und Zeit ein (die neben der Arbeit sowieso relativ begrenzt ist). Allerdings finde ich auch immer wieder Hinweise zu meinen eigenen Projekten, die mich veranlassen wieder etwas zu (seelen-)schreiben. Daher mache ich mir keine Sorgen. Meine Projekte laufen mir ja nicht weg.

    Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar, dass wir uns in dieser Gruppe austauschen können. Das beflügelt uns alle. Wie du es oben schreibst, dass du mit deiner Beschäftigung mit dem geistig-seelischen Menschenbild in deinem dirketen Umfeld auf nur wenig Verständnis stösst – so geht es mir auch… und wahrscheinlich vielen von uns. Hätten wir nicht die Möglichkeit, uns mit „Gleichgesinnten“ auszutauschen, würden wir möglicherweise ganz schnell wieder damit aufhören, uns mit der Seele zu beschäftigen. Das wäre sehr schade!
    Ich wünsche dir – und uns allen – weiterhin interessante und heilende Erkenntnisse.
    Liebe Grüße
    Ines

    #10207
    Georg Dygruber
    Teilnehmer

    Schöner Austausch, bin Modul 3 noch gar nicht beim Seelenschreiben angelangt und freue mich sehr darauf. Das vorstellen ist sicher eine Lernaufgabe, wie Clemens betont, die rechte Gehirnhälfte war nicht so gefragt. Ich bin irgendeinerweise Kind geblieben, mal sehen.

    #10226
    Ursula Schefer
    Teilnehmer

    Hallo Georg

    Das Seelenschreiben ist – so wie es mir Rouven bei der Anmeldung mitgeteilt hat – keine Voraussetzung für das KUBY-Studium. Allerdings – wie Clemens Kuby mehrfach betont hat – macht es durchaus Sinn, diese Methode parallel zu lernen und zu praktizieren :-). Habe die Methode selber auch noch nicht ausprobiert.

    Ist doch schön, wenn du dir das innere Kind bewahren konntest! 🙂
    Dann dürfte dir das Seelenschreiben vielleicht auch evtl. leichter fallen, als wenn jemand völlig im Ratio ist.

    Viel Freude weiterhin!
    Ursula

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