Community – Is there anybody out there?

By Marlene Rapolder

Startseite Foren KubyStudium Semester 1 Modul 01: Abschied vom materialistischen Weltbild Community – Is there anybody out there?

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  • #7368
    Marlene RapolderMarlene Rapolder
    Teilnehmer

    Liebe Community,
    ich fände es ganz nett, wenn wir uns kennenlernen. Wir haben letzte Woche uns zum Teil schon einmal „virtuell“ gesehen. Als ich Clemens zuhörte, wandeten meine Gedanken ab und ich schaute mir all diese Gesichte an, die wie ich mit dem Ziel in dieses OnlineSeminar zu gehen, um das Bewusstsein zu erweitern.
    Dabei wollen wir sicherlich zum einen uns selber kennenlernen (und unsere Seele 🙂 und darüber hinaus sicherlich Gleichgesinnte entdecken. Es laufen ja noch nicht so viele von uns da draußen herum, zumindest entdecke ich mehr von denen, die sich rein über Materie definieren.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Austausch unter den „Schülern“ meist sehr wertvoll war, denn wir sitzen alle im gleichen Boot. Ich fände es Klasse, wenn wir uns gegenseitig vorstellen würden. Wir haben bestimmt alle ein sehr interessantes Leben, da wir so bewusst unterwegs sind, entdecken wir vieles, was andere gar nicht wahrnehmen.
    Ich habe mich zum Beispiel von ca. 10 Jahre auf diesen neuen Weg aufgemacht und seit dem gibt es nichts spannenderes im meinen Leben, als herauszufinden, wie das alles so funktioniert. Jeden Tag entdecke ich etwas Neues, vielleicht durch eine Meditation oder einen Beitrag, den jemand postet, der mich zum nachfühlen inspiriert. Die größte Herausforderung empfand ich damals, dass ich nicht wusste, wie ich diese Bewusstseinserweiterung in meinem Leben umsetzen konnte. Wie konnte meine Berufung zu meinem Beruf und Lebensinhalt werden? Wir leben in eine sehr spannende Zeit, da ein Wandel immer stärker erkennbar ist und wir dürfen mitgestalten :-). Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende.
    Marlene

    #7375
    Kerstin SchröderKerstin Schröder
    Teilnehmer

    Hallo Marlene!
    Ich bin die Kerstin,56, mit Tochter 19 und Hündin Frl Smilla .Lebe bei Köln und arbeite als Flugbegleiterin.
    Ich meditiere seit ca 35 Jahren, hab mehrere Ausbildungen im spirituellen „Heilbereich“ ZB Prana Healing, Methaphysical Reading, Steinheilung, Rückführungen, Meditationtrainer. Hab mich unter anderem die letzten 15 Jahre in die tibetische buddhistische Lehre reingekniet.
    Langjähriger Fan von Clemens Kuby und allem, was er so fabriziert.
    Ich freue mich auch, endlich beim Kuby Studium dabei zu sein.
    Träume von einem Platz, wo Menschen wie wir zusammen leben und arbeiten und die innere und äußere Welt gemeinsam erforschen können . Schön zu hören, dass du dir sowas schon erschaffen konntest. Das freut mich!
    Auf ein ,unser Bewusstsein erweiterndes Studium! Auch dir ein schönes WE und Liebe Grüße aus Johannesburg ,Kerstin

    #7376
    Marlene RapolderMarlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Kerstin, das finde ich total nett, dass Du ein paar Zeilen über dich und deinem Leben schreibst. Das ist ja alles total spannend, was Du da schreibst. Dann hast Du schon mit ca. 20 Jahren angefangen zu meditieren. Wow!
    Und was Du schon alles spirituell gemacht hast und machst. Was habe ich mir unter Methaphysical Readings und Steinheilung vorzustellen?
    Wir träumen auch davon eines Tages mit Gleichgesinnten zusammen zu leben und vielleicht hast Du mal Lust und Zeit uns in Italien zu besuchen (sind ganz in der Nähe von Ancona, falls Du dies mal anfliegen solltest :-). Wir wollen gerne auch unser Haus für spiritueller Lehrer/Begleiter zur Verfügung stellen, damit möglichst viele Menschen ihr Bewusstsein erweitern können. Wir kombinieren Urlaub und Spiritualität. Hierbei wenden wird verschiedene Methoden und Techniken, wie Aufstellungen, spirituelle Readings, Emoarbeit, „The Work“ von Kathie Byron und das Programmierung von der gewünschten Realität mit Meditation bzw. Hypnose. Wir arbeiten sehr intuitiv und im Flow und sind immer wieder fasziniert, wie kommunikativ und unterstützend die spirituelle Welt ist. Mehr über uns findest du unter http://www.live2love.today
    Noch eine wunderschöne Zeit in Johannesburg und einen guten Rückflug. LG Marlene

    #7380
    JanineJanine
    Teilnehmer

    Hallo ihr Lieben,
    ich bin 51 und in einer Neuorientierungsphase nachdem ich die letzten 11 Jahre in einem Job gearbeitet habe, nur aus der Existenzangst heraus;-)… Im Mai habe ich eine schamanische Visionssuche auf El Hierro gemacht und da wurde mir klar, dass ich dem Ruf meiner Seele bewusst folgen möchte. Eine Freundin hat mir Clemens Methode vorgeschlagen. Seit September mache ich das Training und nun das 1. Semester. Ich möchte einen Ort finden, wo man in einer kreativ-spirituellen Gemeinschaft zusammenlebt, möglichst am Meer, in einem milden Klima.
    Schön euch kennen zu lernen!
    Liebe Grüße aus Hamburg

    #7381
    Marlene RapolderMarlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Janine, danke für deinen Input. Wie gut, dass Du für dich dies entdecken konntest. Es gibt bestimmt viele Menschen, die selbst wenn sie erkannt haben, dass sie aus Existenzangt den Job machen, aber nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Ich glaube, dass ist auch der schwierigster Schritt für die Menschen, die spirituell unterwegs sein wollen. Ich habe früher für ein amerikaisches Pharmakonzern gearbeitet und dies wäre heute ethisch und moralisch für mich nicht mehr möglich, doch alles baut auf ein ander auf. Somit bin ich dankbar für die wunderschöne Zeit und Erkenntnisse, die ich dort machen konnte und bin gleichfalls sehr dankbar, dass ich nun auf einen anderen Weg unterwegs bin. Ich habe auch den Eindruck, dass es sehr bald mehr solche spirituelle Gemeinschaften geben wird, wo Menschen ohne Erwartungen an sich und andere, doch in eine tiefe Verbundenheit sehr harmonisch leben werden. Ich freue mich auf Donnerstag und das 2. Modul 🙂
    Liebe Grüße
    Marlene

    #7395
    Maria GötzeMaria Götze
    Teilnehmer

    Hallo ihr Lieben, dem stimme ich voll zu: für alles gibt es seine Zeit und aus allen schlimmen Zeiten können gute werden.
    Ich heiße Maria Götze und arbeite als Altenpflegerin. Manchmal kommt es vor, dass ich ob so viel Verzweiflung und Unzufriedenheit den Wunsch habe, stärkeren Impuls in eine andere Richtung geben zu können. Oder, wenn meine Freundin ein Problem hat und ich deutlich sehe, dass viele negative Gedanken schlichtweg unnötig sind. Ich meine dies aber in Liebe und nicht abfällig. Ich denke, dass ich viel verstanden habe, was Clemens sagt und schreibt, ich kann auch viel umsetzen, nur wünsche ich mir für dieses Studium, dass ich andere auch auf einen Weg bringen kann, der der individuellen Weiterentwicklung dient. Es wäre schön, wenn so viele Menschen wie möglich angstfrei sterben können und einen guten Tod haben. So, wie eine Seniorin, die ich regelmäßig besuche: sie sagt, seit sie dabei war, als ihr Ehemann starb, hat sie keine Angst mehr vor dem Sterben. Sie sah in seinen Augen das totale Erstaunen und Faszination bevor er starb.
    Ich hab noch ein Zitat von Dostojewski aus „Dämonen“: Alles ist gut…alles. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort, im selben Augenblick…“.
    Liebe Grüße
    Maria

    #7398
    Marlene RapolderMarlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Maria,
    es wäre so viel einfacher, wenn wir wüßten, dass es nach dem Tod weitergeht und uns auch nicht von Gott abgetrennt sehen. Ich weiß nicht, ob du den Film oder das Buch „Die Hütte“ von Paul Young kennst. Vor ein paar Tagen wollte ich es mir erneut anschauen, da bemerkte ich den Film „Die Hütte und ich“, ich klickte es an und es sind mehrere Folgen, bei der der Author über die Geschichte hinter der Geschichte spricht. Er hat eine sehr schwere Kindheit erlebt. Sein Vater war Missionar und hat ihm oft als Kind verprügelt. Mit 5 kam er auf ein Internat und wurde von den älteren Jungs sexuell mißbraucht. Die Hütte ist ein Methaper für sein Herz und als Kind lernt er eine Fassade aufzubauen, die ein Mensch vortäuscht, den er nicht ist. Ich habe als Kind an Gott geglaubt und dann als Jugendliche irgendwie nicht mehr. Das Leben verlief für mich sehr gut und alles war mehr oder weniger super. Als meine Nichte Christin im Alter von 27 Jahren starb, da war ich nieder geschmettert. Ich hatte sie beim Sterben begleitet (von Diagnose bis Tod hatte sie mal gerade 5 Wochen), doch im Sterbemoment selber war ich nicht dabei, dies hat sie sich vermutlich so ausgesucht. Kurze Zeit darauf fuhr ich mit meine Mutter nach England, zum Arthur Findlay College in Stansted, eine spirituelle Schule. Ich lernte ein Medium kennen und sie gab mir so viele Beweise, da wußte ich, das mein Bild vom Leben und Tod falsch und nicht zu Ende gedacht war. Ich hatte das Thema Tod irgendwie immer ausgeklammert. Ich spürte einen tiefen Frieden in mir und änderte mein Leben total. Vor 4 Jahren starb meine Mutter und ich war da und habe sie begleitet. Es waren wunderschöne Momente. Mein Mann und ich hatten im Krankenhaus eine Pritsche in ihr Zimmer stellen lassen, wir wollten für sie da sein, damit sie nicht ans Bett gefesselt werden musste (sie zog sich die Schläuche raus, wahrscheinlich ihre Art zu sagen, ich will gehen, aber im Krankenhaus darf man nicht selbst bestimmen, wann man stirbt). Nachts machte sie die Augen auf und wir schauten uns ganz tief in den Augen. Ich bedankte mich bei ihr für alles was sie für mich und meine 5 Geschwister getan hat, ich vergewissertete ihr, dass sie gehen darf, wir kommen klar. Meine Mum war auch spirtuell unterwegs und so erzählte ich ihr, dass all ihre Lieben (ihre Eltern, mein Vater, meine Schwester und meine Nichte) alle da sein würden, um sie abzuholen und es gäbe bestimmt ein super Wiedersehenfest. Am nächsten Tag ging sie über.
    Zwei Tage darauf kam sie bei einem Reading durch und bedankte sich für meine Aufklärung und Zusammenfassung. Das Medium konnte nicht wissen, was ich mit meine Mutter am Sterbebett gesprochen habe. Da wußte ich es geht weiter und Mum ist gut angekommen.
    Es gibt heute so viel Literatur von Nahtoderlebnisse und Medien (z.B: James van Praagh), die einem einen Kontakt zu dem Liebenden herstellen, dann weiß du aus erste Hand, dass der Tod ein wunderschönes Erlebnis für die Menschen sind, selbst wenn sie bei einem Unfall übergehen.

    Für die jenigen, die sich auch mal außerhalb der Gruppe austauschen wollen, meine Kontaktdaten sind:
    Facebook: https://www.facebook.com/mrapolder
    marlene.rapolder@gmx.de

    Ich würde mich freuen, wenn wir eine lebendige Community werden. Es gibt nicht so viele da draußen und ich lebe jetzt in Italien und spreche noch nicht gut italienisch, da ist es noch etwas schwieriger. Das Internet ist eine wunderschöne Möglichkeit sich spirituell zu vernetzen.
    Alles Gute und bis bald
    Marlene

    #7399
    Claudia JovyClaudia Jovy
    Teilnehmer

    Hallo liebe Marlene,

    auch ich habe vor etwa 1 1/2 Jahren meine Mutter begleitet, als sie ihren Körper verlassen hat – zum Glück hier zuhause – und ich kann dein Erlebnis bestätigen: es ist ein erhebender und wundervoller Moment, wenn jemand die Seite wechselt!
    Es hat sich ein „himmlischer Frieden“ ausgebreitet, der fast greifbar war.
    Meine Ma hat sich sehr schwer getan zu gehen, das war auch für den Arzt immer wieder befremdlich; sie ist mir über ein Schmerzpflaster fünf Tage zuvor in ein Delirium gefallen und ich habe danach regelmässig Morphium spritzen müssen gegen die starken Schmerzen – leider ist sie nach dem Pflaster nicht mehr wach geworden und zu Bewusstsein gekommen; aber ich habe am Tag vor ihrem Tod mit ihr eine Art Bilderreise gemacht, bei der wir gemeinsam am Himmelstor standen — das war wirklich erhebend, mit ihr zusammen in die andere Welt zu schauen!
    Es muss länger als zwei Stunden gedauert haben und kam mir vor, als sei es nur ein Moment gewesen.
    Ich kann meine Mutter oft spüren, aber so intensiv wie mit der Bilderreihe ist es nie wieder geworden – aber trotzdem ist es gut zu spüren und zu wissen, dass sie um mich ist – und das Bewusstsein nicht mit dem Tod endet.
    Ähnliches habe ich vor mehr als 40 Jahren erlebt, nachdem meine Schwester bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist – sie war monatelang nachts bei mir, wenn ich weinend im Bett lag; das war sehr tröstlich, und auch in diesen Momenten hat sich für mich die Welt „erweitert“ – anders ist es nicht zu beschreiben, dieses Gefühl, von einer größeren Macht getragen zu werden.

    Ich finde den Austausch hier über die Plattform sehr schön und bereichernd – wäre fast schade, das auf den privaten Weg zu verlegen – vor allem ist es interessant zu lesen, was die anderen schreiben und erlebt haben – auch ich bin mit meinen 57 Jahren in einer Phase der Neuorientierung und darf gerade lernen, mich in Geduld zu üben und die Dinge im Vertrauen wachsen zu lassen – nicht gerade meine Königsdisziplin . . .

    Seit dem ersten Modul mache ich „Tabula rasa“ – miste gründlich aus und bin immer wieder erstaunt, was sich so angesammelt hat und unbeachtet den Raum vermüllt – und ich hab fast das Gefühl, das verjüngt mich ungemein – wie geht es euch damit?

    Und, schreibt ihr euch mit eurer Seele?
    Manchmal gibt es Momente, da schreibt es sich ganz leicht, und dann hakt es auch immer wieder mal – ein bisschen so, als „verdaue“ sich das Geschriebene erst mal ein wenig.

    Schade, dass das 2. Modul erst Montag freigeschaltet wird – ich bin so gespannt und hätte heute gerne weiter gemacht.

    Liebe Grüße aus dem Hochsauerland (hier lag heute morgen schon etwas Schnee!!!) und ein schönes Wochenende euch allen!

    Marlene, dich suche ich gleich mal auf Facebook!

    Claudia

    #7400
    Maria GötzeMaria Götze
    Teilnehmer

    Hallo ihr Lieben, Marlene und Claudia,

    ich finde es sehr schön und ergreifend, von euren Erlebnissen und Erfahrungen zu lesen.

    Ausmisten bei mir steht auch mal wieder an. Auf mich wirkt es auch reinigend und befreiend. Den Aspekt der Verjüngung habe ich noch nicht bedacht, ich werde mal darauf achten – brauchen kann ich das allemal (bin 55) :).

    Das 2. Modul kommt morgen, da bin ich auch schon gespannt. Mit dem 1. bin ich soweit fertig im Arbeitsbuch und hatte die letzten Tage Zeit, das Buch „Gesund ohne Medizin“ von Clemens zu lesen. Ich bleibe auch „am Ball“, denn die Themen sind immer da: im Alltag, in mir und um mich rum und es ist schön, zu wissen, es gibt euch/andere Menschen, denen es auch so geht.

    Bei Facebook bin ich leider nicht, aber ich schaue regelmäßig hier rein.
    Ob es wohl im 2. Modul ein neues Forum gibt?

    Viele liebe Grüße aus dem Schwabenland (Geislingen/Steige)
    Maria

    #7449
    Marlene RapolderMarlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hallo liebe Claudia,
    danke dir vom Herzen, dass Du dieses Erlebnis mit uns allen teilst. Das sind die Momente im Leben, die wir nie vergessen werden und ich bin absolut überzeugt, sie sind so wahr wie alles andere, was wir wahr-nehmen.
    Vor einiger Zeit kontaktierte mich ein ehemaliger Kollege (damals war ich noch im Arbeitsmarkt, im Dentalmarkt tätig). Er ist ein Griecher, der hier geboren ist. Seine Eltern sind vor einigen Jahren wieder nach Griechenland gezogen. Er hatte von meinem Lebenswandel erfahren und wollte sich selbst ein Bild machen von dieser merkwürdigen Veränderungen.Ich war zuvor seine Vorgesetzte gewesen und eher bekannt als die kopfgesteuerter harte Cookie und das passte für ihn so gar nicht zusammen. Er erzählte mir, dass seine Mutter gestern abend ins Krankenhaus gekommen sei und es gar nicht gut um sie aussah, die Ärzte sind sich nicht sicher, ob sie die Nacht überlebt. Er hatte für morgen früh einen Flug gebucht. Er hat sich wohl nicht getraut zu fragen, ob ich etwas für sie tun könnte, da er nicht wüsste was ich für seine Mutter, die ich selbst nicht kenne, wohl tun könnte.
    Ich sagte, dass ich ihm viel Liebe und Kraft schicke und bei ihm und seine Familie in Gedanken sein würde.
    Nachdem wir aufgelegt hatten, dachte ich darüber nach, was ich für sie oder ihm tatsächlich tun könnte. Bis dahin wurden Martin (mein Mann) eher kontaktiert, wenn jemand verstorben war oder wenn jemand mit sich und seiner momentanen Situation nicht klar kommt.
    Abends vor dem schlafen gehen, machte ich eine Meditation und wollte mich einfach leiten lassen, so ähnlich wie du es beschrieben hast, eine Bilderreise.
    Ich stellte mir vor, dass ich die Mutter im Krankenhaus aufsuchte. Ich fragte sie, ob sie eine Reise mit mir machen wollte. Sie willigte ein. Sie nahm mich zurück in der Zeit, wo ihr Sohn Nico klein war. An der Küste spielte er mit seine Schwester und sie genoss die Zeit mit ihrem Mann. Nach einer kurzer Weile fragte ich sie, ob sie mit mir nach drüben kommen wollte. Ich sagte ihr, dass ich meinen Vater, Schwester und Nichte besuchen wollte und sie könnte mit ihre Lieben im Jenseits Kontakt aufnehmen. Sie willigte ein. Ich bat sie darum, sich an der Pforte wieder zurück zukommen, wenn sie mit mir zurück auf die Erde gehen will und ansonsten würde ich dann wieder alleine zurück gehen. Sie nickte. Ich ging meinen Weg und sie ihren. Dann trafen wir uns wieder und sie meinte „ich komme mit, ich habe noch etwas zu erledigen“. Sie erzählte mir, dass sie ihre Eltern und ihre Schwester getroffen hätte und das hat ihr so gut getan. Ich begleitete sie wieder zurück ins Krankenhaus. Gab ihr, den Raum, das Personal, ihre Familie und alle dort kraftvolle, heilende Energie und beendete die Meditation. Ich sass noch eine Weile in meinem Stuhl und genoss diese Energie. Es wirkte so wahr und so gut tuend.
    Ich schickte Nico eine WhatsApp und teilte ihm mit, dass ich der Ansicht bin, dass seine Mutter wieder gesund wird und bald das Krankenhaus verlassen kann. Ein paar Stunden später schrieb er, dass seine Mutter in der Nacht tod war und reanimiert wurde. Seine Schwester wäre ins Krankenhaus gekommen und in den frühen Stunden hätte die Mutter die Augen aufgemacht und sagte „ ich war drüben, habe meine Eltern und meine Schwester gesehen, aber ich habe noch was zu erledigen, ich bleibe!“. Seine Schwester hatte gedacht, dass die Mutter Haluzinationen gehabt hatte und hatte Nico erst davon erzählt, als er ihr meine WhatsApp gezeigt hatte. Als er mir dies schrieb waren wir verständlicherweise alle sehr aufgeregt. Er bat mich darum nochmal zu meditieren und weitere Infos zu erhalten, wann kommt sie aus dem Krankenhaus raus (er wollte gegebenenfalls die Rückreise antreten) und was hat sie zu erledigen? Berechtigte Fragen. In einer weiteren Meditation erhielt ich auch hierzu Infos, die dann auch so eintrafen. Sie werde am kommenden Freitag entlassen werden und wollte ihr Verhältnis zu ihren Kindern und Ehemann in Versöhnung bringen. Sie werde in einigen Monaten dann ihre Reise zu ihren Eltern antreten.
    Sie kam Freitag tatsächlich aus dem Krankenhaus heraus. Nico konnte sich mit seine Mutter versöhnen. Sie lud mein Mann und mich nach Griechenland ein und wir lernten sie März 2018 kennen. Es war eine sofortige Verbindung zu ihr dar. Die Ehefrau von Nico, die ich auch schon viele Jahre kenne, hatte eine außergewöhnliche Veränderung bei ihrer Schwiegermutter festgestellt. Vor dem Krankenhausaufenthalt hatte sie oft abwärtende Bemerkungen gemacht, sie war verhermt und verbittert. Jetzt war sie wie ein Lamm.
    Ein paar Monate später rief mich Nico erneut an, seine Mutter wäre wieder ins Krankenhaus gekommen. Er spürte nun auch, dass sie gehen würde und er war so weit, er konnte sie gehen lassen. Er bat darum, ob ich eine neue Meditation aufsprechen könnte, so dass er dies mit seinem Vater, seine Schwester am Sterbebett laufen lassen konnte, seine Mutter war in eine Art Koma und war noch selten beim Bewusstsein. Das tat ich auch, es war eine sehr schöne Meditation (ich bin sicher, ich werde geleitet und bin lediglich das Sprachrohr) bei der sich alle Anwesenden an die wunderschönen Zeiten, die gemeinsam erlebt worden wieder in Erinnerung rufen und alle die Mutter in Gedanken sich bedanken und ihr ausdrücklich sie „loslassen“ können. Sie solle nun nur an sich denken, sich freuen, wenn ihre Eltern, Schwester oder wer auch immer vorbei kommt, um sie abzuholen, mit offene Armen sich hingeben darf. Alle wunschten ihr vom Herzen eine Gute Reise.
    Ich schickte ihm die Meditation via einem Link und zwei Tage später teilte er mir mit, dass sie nun friedlich eingeschlafen wäre. Sie alle hätten um ihr Bett gesessen, die Meditation gehört und konnten sie wirklich loslassen. Sie wurde nach Hause gebracht und zwei oder drei Tage in einem Sarg im Wohnzimmer aufbewahrt, das Haus war voll mit Menschen, die gekommen waren, um Lebewohl zu sagen. Nico war der Ansicht, dass dieser Vorbereitung für ihn sehr wertvoll gewesen sei, er war zwar traurig, aber nicht ohnmächtig. Er sagte zu mir, dass er viele Jahre Angst hatte vor diesem Tag, doch es war alles gut.
    Wir alle könnten den Schmerzprozess enorm abkürzen, wenn wir den Tod als etwas wunderschönes annehmen könnten und somit den Heilungsprozess direkt walten lassen.
    Ich bin sicher, dass dieses Seminar und unsere Community viel dazu beitragen wird, dass wir feststellen, dass es einen fortlaufende Verbindung gibt. Nur der Körper stirbt, nicht die Seele und nicht der Geist :-).
    Alles Liebe
    Marlene

    #7450
    Marlene RapolderMarlene Rapolder
    Teilnehmer

    Liebe Maria, ja es gibt im 2. Modul ein neues Forum. Schade, alles andere ist dann nicht mehr sichtbar was wir hier im 1. Modul unter einander ausgetauscht haben. Nicht wirklich sehr fortschrittlich.
    Ich würde mir auch wünschen, dass wir selbständig entscheiden dürften, wann wir die nächsten Module lesen und bearbeiten dürfen. Manchmal haben wir in einem Zeitfenster von zwei Wochen mehr Zeit und manchmal weniger. Wir durften ja auch die 1300€ auf einmal überweisen und nicht in Einzelhäppchen. Naja, wir sind ja alle nur Menschen und irgendwie glauben wir anscheinend immer zu wissen, was das Beste für alle ist.
    Wünsche uns allen einen guten Auftakt ins 2. Modul und eine angeregte Austausch unter ein ander.
    Alles Liebe
    Marlene

    #7478
    Claudia JovyClaudia Jovy
    Teilnehmer

    Hallo Marlene!
    Wenn ich das richtig verstehe gibt es auf der Seite mit den Modulen unten einen roten Button, über den man ins Forum rein kommt. Probier es mal aus!
    Liebe Grüße Claudia

    #7486
    Marlene RapolderMarlene Rapolder
    Teilnehmer

    Hi, liebe Claudia, danke für diese Anregung, aber bei mir ist leider keinen rote Button. Hast Du es schon mal ausprobiert und hat es funktionert? Kannst du mir ein screenshot reinstellen.
    ist ja schon recht eigenartig, dass Kommunikation so kompliziert ist bei Kuby 🙁

    #7489
    Ingrid NiedermeierIngrid Niedermeier
    Teilnehmer

    Hallo Marlene, ich finde auch keinen roten Button, vielleicht lässt sich unkomplizierter über facebook schreiben. Rouven machte doch die Umfrage.
    Ich logge mich leider auch sehr umständlich in das Forum ein, aber ich denke das liegt an meinem technischen Unverstand 🙂
    Liebe Grüße Ingrid

    #8113
    IrmiIrmi
    Teilnehmer

    Hallo liebe Marlene, Claudia und Ingrid,
    Eure Fragen habe ich gelesen und will Euch ein wenig helfen betreffend Anwendung des Forums hier:
    1. Einloggen unter http://www.kubymethode.de mit eigener Email-Adresse und Passwort
    2. Übersicht der persönlichen Buchungen, Button KUBYstudium,
    darunter:
    3. Diese Produkte hast du bereits gekauft:
    4. KUBYstudium 1. Semester auswählen
    5. Alle Module im Überblick
    Alle freigeschalteten Module sind als Button sichtbar
    6. Herunter scrollen, den Button „Das Forum“ anklicken oder „jetzt ansehen“-Text auswählen
    7. (oder alle bisherigen Livemitschnitte ansehen, siehe Button „Livetermine“)
    8. KubyStudium – Semester 1 – Das Forum
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    9. Darüber folgender Text
    10. Wenn du wissen möchtest, wie du dich im Forum zurechtfindest, dann schaue dir dieses Video an:
    So nutzt du das Forum richtig (anklicken, hier hat Rouven ein Anwendungs-Video erstellt)

    11. Jedes einzelne Modul kann abonnieren werden, wenn man oben rechts pro Modul „abonnieren“ anklickt. Dadurch bekommt man immer eine Email, wenn im Forum ein neuer Beitrag gemacht wurde.

    Viel Erfolg, herzlichst Irmi

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