Antwort auf: Fragen zu Videos 6a, 6c, 6d – Materialismus Loslassen und Seele als Kontinuum

By Irmi

Startseite Foren KubyStudium Semester 1 Modul 01: Abschied vom materialistischen Weltbild Fragen zu Videos 6a, 6c, 6d – Materialismus Loslassen und Seele als Kontinuum Antwort auf: Fragen zu Videos 6a, 6c, 6d – Materialismus Loslassen und Seele als Kontinuum

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Teilnehmer

Liebe Adèle,
meine Seele will sich immer klarer und tiefer bewusst werden/sein und aus sich selbst fließen. Um alle Aspekte des SEINS zu erfahren, brauche ich einen Körper als Erfahrungs-Manifestation.
Als Mann (Dalai Lama) immer wieder inkarniert, will die Seele auch Erfahrungen als Frau machen. Genau das Bewusstsein erleben, wie es ist, eine Marilyn Monroe zu sein mit all den Schwierigkeiten, ein weibliches Sexsymbol für Männer zu sein und doch tief einsam und verletzlich? Da wird am schnellsten gelernt durch Leid und Schmerz, dies ist eine rasche Bewusstseinserweiterung, oder?
• Im Video 6a) heißt es „.. die schönste Erfüllung, seine Ideen zu materialisieren“ vs. „Loslassen“.
Mein Beispiel dafür:
Ein Kind im Sandkasten baut sich eine Burg oder einen Sandkuchen, es „manifestiert“, ist völlig im Prozess des schöpferischen, kreativen Ausdrucks seines Selbst, gleichzeitig ganz entspannt im SEIN, lässt los. Anschließend wird der Kuchen oder die Burg wieder zu Sand und dem Kind ist nur der Prozess des „Kuchen backens“ wichtig, nicht ein Konservieren und Erhalt seines Kunstwerkes. Der Sand dient weiteren Kreationen und Inspirationen.

Bei dem Sandkasten-Kind entsteht kein Stress, sich immer weiter entwickeln zu müssen. Dieses Gefühl, das Du bei Dir schilderst, ist ein Muster, eine Prägung aus Deiner Kindheit, statt Dich spielerisch zu erfahren hast Du Erfahrung von „Stress“ erlebt. Dieser negative „Stress“ behindert Deine innere Entfaltung, (manifestiert) drückt sich im Körper aus (Symptome) und macht auf Dauer krank. Hier greift das Seelenschreiben der KUBYmethode zur eigenen Heilung.

Wie innen so außen (spiegeln). Das, was ich außen wahrnehme, spiegelt mein eigenes Denken und Fühlen. Wie oft bin ich doch selber mit mir im Krieg! Kritisiere an mir herum und „putze mich selber herunter“, statt an mich und meine Fähigkeiten zu glauben. Wie schnell nehme ich mich als „Opfer“ wahr, bin jedoch selber der „Schöpfer“ meiner Wahrnehmung durch mein BE-WERTUNGs-Denken.

Ich selbst werde gerade stark überprüft, wie weit ich geistig-seelisch alles verinnerlicht habe durch die Maskenpflicht, die politisch gewünschte Impfpflicht und Einsetzen von Chipimplantate, der Corona-App und 5G. Hier begegne ich meiner Angst, dass ich nicht selber entscheide was ich möchte, sondern dass andere dies mir aufdrücken. Das ist mir ein sehr vertrautes Muster aus meiner Kindheit und ich bin immer wieder am Seelenschreiben, um genau diese Prägung aufzulösen, um die universelle Liebe und Harmonie tiefer und elementarer in mir zu manifestieren.
Keine leichte Aufgabe und ein nie endender Bewusstwerdungsprozess!
Zu verstehen, dass alles LIEBE ist, selbst das scheinbar „Böse“, das da ist, damit ich daran wachsen kann, verstehen und die Harmonie darin erkennen kann.

Wenn ich mit dem Gesicht zur Sonne stehe, spüre ich die Wärme und das Licht. Die Sonne wirft hinter mir einen Schatten meiner Manifestation. Diesen Schatten kann ich nur sehen, wenn ich mich von der Sonne abwende und umdrehe. Beides gehört zusammen, Schatten und Licht – es liegt an mir, wohin ich meinen Blick wende.

Adèle, dies sind meine Gedanken zu Deinen Fragen. Kannst Du damit was anfangen?
Von Herzen,
Irmi