Antwort auf: Video 4: Aufgabe 3: Wie fühlt sich dein Vorleben an

By Maria Götze

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Maria GötzeMaria Götze
Teilnehmer

Hallo Irmi,

ein wirklich interessanter Gedanke!

Ich glaube, dass ich in dem Moment inkarniert bin, als das Ei und das Spermium verschmelzten, also bei der ersten Zellteilung. Meine Vorstellung ist folgendermaßen: ich als Seele schwirre im Universum rum, also, wie verschmiert, und lande schnurstracks am richtigen Ort und zur richtigen Zeit bei den richtigen Leuten. Die Eltern sind die Richtigen, aber es kann auch sein, dass ich (auch) wegen jemand anderem hier bin. Dieser Jemand hat schon auf mich gewartet, ich bin ihm gefolgt.
Es heißt ja, jedes Wesen hat eine Seele. Eine Blume hat eine eigene Seele, die Blumensamen ebenso, ein Baum, der Apfel hat eine eigene, der Apfelkern hat eine. Der männliche Samen hat eine und das weibliche Ei hat eine und durch ihre Verschmelzung findet eine Wandlung statt. Die beiden Ei-und Samenseelen inkarnieren woanders, so wie alle Seelen nach Verwandlung und Tod. Und nach jedem Tod und Wandlung entsteht etwas Neues.
Das (unbewusste) Einverständnis meiner Eltern ist für diese Inkarnation sicher auch Voraussetzung und ich hatte sicher auch einen triftigen Grund, dass ich hier gelandet bin.
Meine Erklärung kommt mir etwas holprig vor, aber der Grundgedanke ist der, dass alles und jeder eine extra Seele hat, die alle zusammen gehören und ein großes Ganzes bilden. Untereinander gibt es Gruppen. Viele male inkarniert man als Mineral, Molekül, Zelle, Pflanze, Organ, Bakterium, Tier, Mensch u.s.w..

Ich danke dir für den Gedankenimpuls,
liebe Grüße
Maria