Antwort auf: Bilder aus einem Vorleben? – Gedanken dazu

By Irmi

Startseite Foren KubyStudium Semester 1 Modul 08: Wie Gefühle entstehen Bilder aus einem Vorleben? – Gedanken dazu Antwort auf: Bilder aus einem Vorleben? – Gedanken dazu

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Irmi
Teilnehmer

Liebe Davina,

schau, wie mutig Du bist! Du öffnest Dich gerade durch dieses Schreiben im Forum und hast Dich sogar live gemeldet und mit Clemens gesprochen im ZOOM-Meeting. Wie fühlt sich Dein verändertes Verhalten für Deine Seele an? Was meldet sie Dir?
Kein Mensch weint so wie Du es hier schilderst nur weil er sich etwas „ausdenkt“!
Du bist in einer Deiner unendlichen Vorleben gekommen, die Dein Verhalten heute noch prägen in Deinem Alltag, da sie nicht transformiert sind. Dies meldet Dir Deine Seele durch körperliche Symptome.
Du hast alleine schon durch Dein jetziges Leben den Tod überwunden, denn Du lebst in einem neuen Körper!
Was ist heute Dein Glaubenssystem, wie wurdest Du in diesem Leben konditioniert, was nach dem Tod kommt? Ist das erlernte Glaubenssystem für Dich stimmig, oder ist in Dir eine eigene Wahrheit?
Was glaubst Du, was nach dem Tod passiert?

• Woher kennst Du „Davina, du und dein Quatsch“?
• Ist die Stimme männlich oder weiblich?
• Ist diese Stimme rechts, links, vor Dir oder hinter Dir?
• Wie alt bist Du?
• Wo bist Du gerade?
• Wer ist noch in dieser Szene?
Dadurch kommst Du in eine aktuelle Schmerzszene in diesem Leben, die ein altes unbearbeitetes Projekt aus dem Vorleben in Dein Bewusstsein hochschwemmt, weil es noch unbearbeitet ist.

Du schreibst, Dein rechter Arm, den Du für alles brauchst, schmerzt bei vielen Bewegungen.
Auch das ist ein Symptom, das Du hinterfragen kannst wie folgt:
• Hast Du die Schmerzen jetzt in diesem Moment?
• Wann sind sie weniger und wann hast Du keine Schmerzen?
• Wann sind sie am Schlimmsten?
• Was wäre die schlimmste Vorstellung, die passieren könnte?
• Welchen Vorteil/Nutzen habe ich auch durch das Symptom? (Was muss ich gerade NICHT tun? Gibt sie mir vielleicht gerade die Zeit und Muße für mich selber?)
Bei dieser Hinterfragung kommst Du sicherlich an ein Schmerzbild, das Du nun in Präsens und wörtlicher Rede aufschreiben kannst bis zum „bitteren Ende“.
Dann schau dieses Schmerzbild an und fühle, wo ist Dein größter Schmerz? Markiere ihn und beginne unter Deinem Schmerzbild „Umschreibung ab Zeile …..“ und erschaffe Dir eine neue Wirklichkeit. Verdränge nicht den Schmerz, in dem Du vor dem größten Schmerz mit der Umschreibung beginnst, sonst verdrängst Du ihn nur tiefer. Dieser erlebte Schmerz muss transformiert werden mit einer neuen Wirklichkeit, die Du tief in Dir nun erlebst.

Davina, Danke für Deinen Mut, Dich hier so zu öffnen. Werde vom Opfer zum Schöpfer Deiner neuen Wirklichkeit.
Von Herzen
Irmi