Antwort auf: Das Verabschieden vom materialistischen Weltbild beim Körper

By Anna Mela Feuz

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Anna Mela FeuzAnna Mela Feuz
Teilnehmer

Liebe Sabine ~ Liebe Vicki ~ Liebe Nadja ~ Liebe Mitstudierende

Herzlichen Dank fürs Teilen eurer Gedanken und Geschichten! Das freut mich sehr. Es ist so schön: Eigentlich habe ich das Beispiel Eisenmangel recht wahllos aus der Luft gegriffen…und schon sind wir mitten drin im Eingemachten.
Ganz grundsätzlich hat mir das erste Modul nochmals deutlich gezeigt: Es lohnt sich, immer mal wieder zu überprüfen, was es noch braucht und was nicht. Denn was ich nicht mehr brauche und aus meinem Leben verabschieden kann- schafft ganz einfach Platz für Neues. Und im Neuen kann ich mich Weiterentwickeln. Ich halte es auch wie Du, Sabine: Eins nach dem andern. Wenn’s für den Durchbruch bei Deinem Knie noch nicht Zeit ist und auch der Leidensdruck dies zulässt, dann ist es doch auch gut so. Du hast es ja in der Hand und dies scheint Dir bewusst zu sein- drum- alles gut.
Und für Dich Vicki scheinen die Eiseninfusionen total okay zu sein, dann ist das doch tiptop. Du fühlst Dich gut versorgt so, hinterfragst das nicht- alles gut. Vielleicht ist es etwas anderes, was Du eher noch loslassen darfst um dem Neuen Platz zu geben oder vielleicht bist Du mit diesem Thema vom Loslassen im Reinen. Wir alle machen uns wohl mit dem Kubystudium auf den Weg um Neues auf zu nehmen. Ich habe Modul 1 so verstanden, zu hinterfragen was wir loslassen könnten- damit die Bewusstseinserweiterung in unserem System / Leben mit fortschreitendem Studium dann auch möglich wird.
Beim Live- Treffen habe ich von den Krankenkassenzusatzversicherungen gesprochen, die ich kündigen will jetzt. Das wollte ich heute morgen in Tat umsetzen. Ihr glaubt nicht was mir dabei alles dazwischen kam. Jetzt mach ich erst noch dies, dann das…ach, ist das überhaupt eine gute Idee? Da sind doch alle natürlichen Behandlungsmethoden drin…hm, soll ich das wirklich machen? So wurde mir bewusst wie tief das liegt, wie gross die Ängste noch sind. Wow. Hätte ich nicht gedacht im normalen Alltagsbewusstsein. Mein wunderbarer Partner hat mitgeholfen und wir haben die Briefe jetzt geschrieben und sparen ab nächstem Jahr 1200.- Was für eine Erleichterung, immerhin. Beim Ausrechnen wieviel wir da immer bezahlten, kam richtig Freude auf! Bei diesem einen banalen Beispiel. Es war bei mir vorher einfach NICHT IM BEWUSSTSEIN. So einfach. Ich schreibe dieses Beispiel ja nicht um allen in der Welt zu sagen: Kündigt jetzt eure Versicherungen, das wäre gut und gilt für alle. Es ist einfach mein Beispiel bei diesem Modul. Für mich enorm spannend- was es da alles zu entdecken gibt an unnötigem Ballast. Mal war unsere Plattensammlung nötig für unsere Zufriedenheit- jetzt schlicht nicht mehr. Andere haben grosse Freude daran. Das ist doch super. Wir liegen derweil unter der Linde in der Sonne und freuen uns auch sehr. So ist das bei jedem anders und wichtig, das für sich selbst zu erforschen, heraus zu finden, wo stehe ich? Was brauche ich? Und was hindert mich zur Freude? Wo verursacht etwas mehr Leiden oder auch nur unnötig Energieverluste?

Und ja, Nadja, danke für Deine Geschichte. Es berührt mich sehr! Wie klar Du beschreiben kannst, dass die Energie dann kam als ihr euch zu diesem überaus mutigen Schritt entscheiden konntet. Aber dann kam sie, die Energie gell, und nicht zu knapp. Dann kommt dieses unglaubliche Freiheitsgefühl, wenn die Seele/ die Intuition entscheiden darf. Was ich auch kenne, ist, dass solches Bewusstsein im Alltag dann gern wieder „verschwindet“. Und man dann wieder mehr oder weniger unangenehm geweckt werden muss. Da hilft mir das Meditieren- dem Geist eine Pause gönnen ab und zu.

Zur Lichtnahrung: Auch ich denke, dies muss ja nicht für alle ein Ziel sein jetzt;) Für mich war es einfach eine der kraftvollsten Erfahrungen überhaupt im Bezug auf Materialismus. Die mir zeigte: Ach so, auch hier könnten wir quasi unabhängig sein von der Materie! Wer das mal erlebt hatte, (und eigentlich ist die Erfahrung selbst nicht sehr schwer zu erreichen, auf Dauer kann ich’s nicht beurteilen), der weiss wovon ich rede…eine immense Erleichterung!

Ich selbst geniesse das körperliche sehr. Nach dem Spalten und Sägen von Brennholz abends am Feuer ein Bier zu trinken mit meinem Partner ist etwas wunderschönes. Die Liebe. Das Spiel mit den Kindern, der riesige Garten…ackern, pflanzen, gedeihen lassen…Wunderbare Erfahrungen…Leben eben.

Seit alle lieb gegrüsst, ich schätze den Austausch sehr.
Anna Mela