Antwort auf: Das Verabschieden vom materialistischen Weltbild beim Körper

By Sabine Kleene

Startseite Foren KubyStudium Semester 1 Modul 01: Abschied vom materialistischen Weltbild Das Verabschieden vom materialistischen Weltbild beim Körper Antwort auf: Das Verabschieden vom materialistischen Weltbild beim Körper

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Sabine Kleene
Teilnehmer

Liebe Anna, liebe Mitstudenten,

danke für Deinen Beitrag, das ist wirklich ein spannendes Thema. Und Glückwunsch zu Eurer Tochter, sie ist sehr weise und voll im Ur-vertrauen! Und ja, unsere Kinder sind teilweise in ihrer spirituellen Entwicklung schon viel weiter als wir. Das Beste was wir tun können, sie darin zu bestärken und ihren eigenen Weg gehen zu lassen.

Ich hatte auch ein Leben lang akuten Eisenmangel und habe dementsprechende Präparate genommen. Mit zunehmendem Alter und meiner damit verbundenen Persönlichkeitsentwicklung, einiger leidvoller Erfahrungen, habe ich das belastende Thema mit meiner Mutter immer mehr in Liebe nehmen können. Ich bin mit ihr in Frieden gekommen (auf seelischer Ebene, da ich seit 15 Jahren keinen Kontakt zu ihr habe) und siehe da – kein Eisen-mangel mehr! Ich bin heute ganz gesund, aufgrund langer und intensiver Seelenarbeit, und fühle mich kraftvoll und „angebunden“. Allerdings habe ich an meinem operierten Knie noch eine Blockade (nur 110 Grad Neigungswinkel). Ich weiß von meinem Wissen her, dass es auch eine emotionale/seelische Blockade ist und ertappe mich immer wieder dabei, dass ich es auf die Operation zurückführe. Ganz nach dem Motto: „das ist halt so, sind die Folgen der Operation“. Interessant……Dagegen hatte ich am anderen Knie auch einen Kreuzbandriss, diesen habe ich konventionell heilen lassen und mein Knie hat die völlige Bewegungsfreiheit.

Ich sehe es einfach so, ich bin auf einem guten Weg, mehr und mehr meinen Geist in mein Leben einzubeziehen und freue mich auf die weiteren Module – alles zu seiner Zeit!

Es ist schön, Gleichgesinnnte um mich zu haben, und freue mich auf die gemeinsame „Bewusstseinsreise“ mich Euch 🙂

Herzliche ent.spannte Grüße,
Sabine